Get Well Soon im Beatpol Dresden

Ein Hauch von Spießertum prägt die Fotos von Get Well Soon. Foto: H. Käßbohrer

Konstantin Gropper geht es offenbar wieder besser. Schon der Name seines Musikprojektes – „Get Well Soon“, zu Deutsch so viel wie „Gute Besserung!“ – deutete von Anfang an daraufhin, ihn irgendwann auch zu erreichen: den Zustand des Wohlfühlens.
Zunächst mit viel tiefgründiger Düsternis im Ton ließ Gropper teils filmmusikreif verlauten, wie es um seine mentale Gesundheit steht. Doch spätestens mit „Love“, dem Album Nummer vier, erhellt sich offenbar das Gemüt des Musiklehrersohnes.
Der in Oberschwaben aufgewachsene und sowohl geistig im Philosophiestudium als auch musikalisch an Klavier, Cello, Schlagzeug und Gitarre gut ausgebildete Mann spielte zunächst in einer Punk- und Grunge-Band, bevor er an die Mannheimer Popakademie ging und in Heidelberg dann eben Philosophie studierte.
Seither vollführt er mit seiner Band auf der Bühne Bemerkenswertes. Schicht für Schicht stapeln sich dort wundersame Harmonien und Rhythmen zu einem plausiblen und vor allem gefühlvollen Ganzen.  Tom Vörös

Get Well Soon, Fr., 23. September, 21 Uhr, Beatpol

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