Rechnungshof: bis 2025 Einnahmerückgang von elf Prozent

Euro-Münzen sind gestapelt. Foto: Oliver Berg/Archiv
Foto: Oliver Berg/Archiv

„Dresden (dpa/sn) – Der Freistaat muss sich nach Einschätzung des Landesrechnungshofs langfristig auf einen Einnahmerückgang einstellen und seine Ausgaben entsprechend anpassen. Laut dem am Montag in Dresden veröffentlichten Jahresbericht geht die Behörde von einem Rückgang von elf Prozent der aktuellen Einnahmen bis zum Jahr 2025 aus. Mit dem Ende des Solidarpakts und angesichts der demografischen Entwicklung sieht sie die Tragfähigkeit des Haushalts in Gefahr, der zunehmend von der Wirtschaftsentwicklung und damit den gesamtdeutschen Steuereinnahmen abhängig werde. Die Behörde mahnte daher eine ausreichende Vorsorge und strikte Haushaltkonsolidierung an.“

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