Wo man Paris genießen kann

Was wäre die Stadt der Liebe ohne ihr Wahrzeichen, den Eiffelturm? Foto: Jan Schütt

Es muss nicht immer der Blick vom Eiffelturm sein. Um Paris von oben zu genießen, kann man sich auch die lange Schlange samt Eintrittsgebühr sparen und stattdessen die Treppen in Montmartre zur Basilika Sacré Coeur auf 200 Meter Höhe hinaufsteigen. Gratis und rundum liegen einem die mediterran hell leuchtenden Dächer der Stadt der Liebe zu Füßen.
Bequemer und schneller, allerdings für schlappe 15 Euro, geht es sogar noch zehn Meter höher hinauf – von der Panoramaterrasse im 56. Stockwerk des Montparnasse-Turms schweift der grandiose Rundumblick bis zur Peripherie der französischen Metropole.
Eine inhaltliche Übersicht verschaffen den Gästen zahllose Stadtführer, sodass die Auswahl schwerfällt. Gute Unterhaltung bieten beispielsweise neuartige, weil spendenbasierte Rundgänge, da die professionellen und zertifizierten Guides die Leute bei der Stange halten wollen und mit Qualität überzeugen müssen, damit jeder gibt, was es ihm wert war.
Auf die Weise erfahren die zuhörenden Spaziergänger am Ufer der Seine oder auf Wegen, wo Busse nicht durchkommen, neben Insidertipps so manch unbekannte oder amüsante Geschichte über die Ureinwohner, römische Gründer und große Könige bis hin zu Kaiser Napoleon.
Die Seele baumeln lassen kann man anschließend in einem der zahlreichen Parks. Im Jardin du Luxembourg etwa lassen Kinder Ausleihboote unter den Flaggen Europas Regatten segeln. Auch auf einer Bank am Fluss bei Croissants, Käse und Wein lässt sich Paris genießen.

de.parisinfo.com, www.neweuropetours.eu

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