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Blut- und Plasmaspende: Gemeinsam etwas Gutes tun

Felix Schultze von Bodystreet bei seiner Blutspende. Foto: F. Sommer Felix Schultze von Bodystreet bei seiner Blutspende. Foto: F. Sommer

Der DRK-Blutspendedienst würdigt jetzt gemeinsam mit Bodystreet Dresden, den Dresden Monarchs und Dresden for Friends euren Einsatz für eine Plasmaspende. Und nicht nur, dass tolle Gewinne auf die Spender warten, nein, Vertreter der Sponsoren haben sich sogar selbst unter die Nadel gelegt. Ein Live-Bericht.
Felix Schultze wartet im Anmeldebereich des Instituts für Transfusionsmedizin Dresden des Deutschen Roten Kreuzes auf die Untersuchung der Ärztin. Eigentlich ist er derjenige, der anderen Tipps für ein fittes und gesundes Leben gibt. Der Studiomanager bei Bodystreet betreut den Standort in der Dresdner Neustadt. Als Personaltrainer zeigt er, dass 20 Minuten beim EMS-Training in der Woche genügen. Und das Schöne für ihn: 20 Minuten wird seine heutige Blutspende nicht mal dauern.

Zuerst Blut spenden

Aber warum Blut? Es ist doch eine Plasmaspende. „Voraussetzung ist eine Blutspende im zurückliegenden halben Jahr“, erklärt Ina Mirtschin, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Blutspendedienstes.
Für Felix ist es die erste Spende beim DRK und die erste seit Langem. Von Aufregung allerdings keine Spur, denn ihm steht die Freude ins Gesicht geschrieben. Der Grund ist einfach und schön: Es gab eine DRK-Armbanduhr geschenkt. Die findet jetzt neben dem Bodystreet-Armband einen Ehrenplatz.
Nach der ärztlichen Untersuchung geht es auch schon los und ist mindestens genauso schnell wieder vorbei, wie es angefangen hat. Nadel in den Arm, sitzen bleiben bis 500 Milliliter Blut abgenommen worden sind, und fertig. So einfach ist es, einem anderen Menschen zu helfen.
„Wichtig ist, dass die Teilnehmer vorher ordentlich gegessen und getrunken haben“, sagt Dr. med. Christiane Hübler. Gerade Erstspendern empfiehlt die Medizinerin, sich vor allem Zeit zu nehmen. „Viele zögern es bis zum Ende des Tages hinaus und setzen sich dann selbst unter Druck.“ Und das schlägt im schlimmsten Fall auf den Kreislauf.
Bei Felix allerdings geht alles gut. Nach einem Imbiss lässt er sich einen neuen Termin geben in 14 Tagen zum Plasmaspenden. Er wird wohl nicht alleine kommen. „Um die Uhrzeit hat die Frühschicht bei uns Feierabend“, sagt er und lächelt. Denn auch das zählt beim Blut- und Plasmaspenden: Weiter erzählen und neue Spender mitbringen.
Bis zum 31. März haben alle Plasmaspender die Chance auf eines von sechs kompletten Personal-Trainings bei Bodystreet, eine von zwölf Jahreskarten von Dresden for Friends und diverse Fanartikel der Dresden Monarchs. Den Termin zur Plasmaspende holt sich direkt, wer schon Spender ist, über das Online-Reservierungssystem oder telefonisch. (fs)

DRK-Blutspendedienst,
Blasewitzer Straße 68/70,
01307 Dresden, Terminvereinbarung: Tel. 0351 445080 oder
www.blutspende-nordost.de/plasmaspende

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1 Trackback / Pingback

  1. Vom Spielfeld zur Blutspende – DAWO!

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