Sachsens Abiturienten mit leicht besserer Durchschnittsnote

Das Wort «Abitur» steht an der Tafel. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv
Das Wort «Abitur» steht an der Tafel. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv

„Dresden (dpa/sn) – Auch unter den neuen Regelungen zur besseren Vergleichbarkeit des Gymnasialabschlusses haben Sachsens Abiturienten ihre Durchschnittsnote in diesem Jahr leicht verbessert. Nimmt man die Prüfungsergebnisse aller 10 401 zugelassenen Abiturienten zusammen, kommt man auf eine Landesdurchschnittsabinote von 2,24 – 0,05 Punkte besser als im Vorjahr. 10.148 Prüflinge an Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs schafften die Allgemeine Hochschulreife – das waren 97,65 Prozent und damit ebenfalls etwas mehr als im vorigen Abi-Jahrgang. «Die Ergebnisse zeigen, dass sächsische Abiturienten auf den bundesweiten Abituraufgabenpool gut vorbereitet waren», sagte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) am Donnerstag.

Erstmals konnten die Bundesländer Prüfungsaufgaben aus einem gemeinsamen Pool auswählen. Auch die Notenberechnung erfolgte einheitlich. «Von einem identischen Abitur kann zwar keine Rede sein, aber auf dem Weg zu mehr Vergleichbarkeit und Chancengerechtigkeit beim Abitur in Deutschland sind wir in diesem Jahr einen deutlichen Schritt vorangekommen», meinte Kurth.“

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