Playoffs wieder in Gefahr: Eislöwen verlieren gegen Crimmitschau

Die Eislöwen starten an diesem Wochenende durch. Foto: PR
Die Eislöwen haben auch das vierte Halbfinalspiel gegen Frankfurt verloren. Jetzt ist die Saison vorbei. // Foto: PR

Nach dem furiosen Sieg der Dresdner Eislöwen gegen Bayreuth am Freitag (5:4) musste die Truppe von Chefcoach Bradley Gratton am Sonntagabend einen Dämpfer wegstecken und verloren deutlich mit 1:6 (0:3; 0:1; 1:2) bei den Eispiraten Crimmitschau.

Rob Flick im Powerplay (2.), Adrian Grygiel (40.) und Christian Hilbrich (13.) erneut in Überzahl brachten den Gastgeber vor 3601 Zuschauern in Führung. Dominic Walsh baute diese im zweiten Abschnitt aus (46./PP.). Im Schlussdrittel waren Carl Hudson (41.) im Powerplay und erneut Hilbrich (56.) für die Eispiraten erfolgreich. Timo Walther gelang für Dresden nur der Anschlusstreffer (46./PP).  

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir brauchen über das Spiel nicht viele Worte verlieren. Wir haben die Partie im Crimmitschauer Powerplay verloren. Wir hatten unsere Chancen, waren aber nicht hungrig genug. Im letzten Drittel haben wir einiges versucht. Es hat nicht funktioniert. Es ist eine Floskel, aber ja, wir müssen nach vorn schauen und nicht zurück. Freitag geht es weiter – und es wird nicht einfacher.“

Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 15. Februar um 19.30 Uhr beim ESV Kaufbeuren.

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