Dresden kann man gut zu Fuß oder auch mit dem E-Roller erkunden

Canaletto-Blick Dresden Augustusbrücke / Bildquelle: Peter A. R. Wegner via pixabay

Gerade für einen Wochenendurlaub können sich mittlerweile immer mehr Leute begeistern. Das ist auch nachvollziehbar, denn zwischendurch mal ein Tapetenwechsel ist eine gute Sache und macht auch den Kopf frei. Ein absolut lohnendes Ziel für einen Städtetrip ist auf jeden Fall auch unser schönes Dresden, auch unter dem Kosenamen Elbflorenz bekannt und lockt kontinuierlich jede Menge Touristen an. Wobei Dresden nicht nur für Touristen, sondern genauso auch für die Einwohner jede Menge zu bieten und entdecken hat.

Die Frauenkirche muss man gesehen haben

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Dresden ist auf jeden Fall die Frauenkirche. Touristen und auch Ortsansässige sollten sich unbedingt die Zeit nehmen, der Frauenkirche einen Besuch abzustatten. Die Frauenkirche befindet sich im Herzen der Stadt und ist aus dem innerstädtischen Raum zu Fuß oder auch mit einem E-Roller perfekt zu erreichen, das haben wir auch gelesen im Vexcash Blog. Darüber hinaus hat man mit einem solchen kleinen Fahrzeug auch weitaus weniger Probleme Mitten in der Stadt einen Parkplatz zu finden und es sei hier noch bemerkt, dass es auch erlaubt ist, die kleinen Fahrzeuge in den öffentlichen Verkehrsmitteln mitzunehmen! Die Frauenkirche wurde bekanntermaßen gegen Ende des zweiten Weltkrieges komplett zerstört und erst 1990 fing man an, dieses besondere Bauwerk wieder aufzubauen. Im Jahr 2005 wurde die Frauenkirche dann feierlich wieder eröffnet und begeistert seitdem die zahlreichen Besucher.

Dresdner Frauenkirche / Bildquelle: maxmann Th. G. via pixabay

Die Augustusbrücke in Dresden

Von der Frauenkirche ist die Augustusbrücke nur ein paar hundert Meter entfernt. Entsprechend hat man die kurze Strecke fußläufig in ein paar Minuten oder wer es schneller mag, dann mit einem der fast überall verfügbaren Elektroroller zurückgelegt. Bei der Augustusbrücke handelt es sich um die älteste Steinbrücke in Dresden. Diese ersetzte bereits im Jahr 1275 eine vorhandene Holzkonstruktion und war damals die längste Steinbrücke in Deutschland. Im Laufe der Zeit gab es einige Veränderungen an der Augustusbrücke, die dann auch im Krieg zunächst zerstört und anschließend wieder aufgebaut wurde. Heute ist die Augustusbrücke für sich genommen ein absoluter Blickfang, der viele Besucher anlockt. Das hängt aber zusätzlich auch noch damit zusammen, dass man von dieser Brücke einen faszinierenden Blick auf das wunderschöne Altstadtpanorama von Dresden hat, dem so genannten Canaletto-Blick auf Dresden.

Fußballspiel im Rudolf-Harbig-Stadion / Bildquelle: Nika Sucha via pixabay

Ein Besuch des Rudolf-Harbig-Stadion

Das Rudolf-Harbig-Stadion ist auch nur rund drei Kilometer von der Augustusbrücke entfernt und ist mit einem elektrischen Roller schnell und leicht zu erreichen. Eine klassische Sehenswürdigkeit ist das Fußballstadion zugegebenermaßen nicht. Aber gerade für fußballbegeisterte Menschen lohnt sich ein Besuch der Heimatstätte von Dynamo Dresden auf jeden Fall. Der Verein spielt mittlerweile wieder in der 2. Bundesliga, sodass man in Dresden die Möglichkeit hat Bundesligafußball zu erleben. Bei einem Heimspiel sollte man sich die Chance nicht entgehen lassen und unbedingt mal ein Spiel der Dynamos vor Ort im Stadion erleben. In dieser Saison spielen zahlreiche Traditionsvereine wie etwa der Hamburger SV, Werder Bremen oder auch Schalke 04 ebenfalls in der zweiten Liga. Dadurch kann man in diesem Jahr wirklich attraktive Duelle im Rudolf-Harbig-Stadion verfolgen, zumindest sobald die Pandemiesituation Zuschauer in den Stadien wieder zulässt. Dynamo Dresden ist auf jeden Fall schwer angesagt, wie man auch an den in letzter Zeit wieder stark steigenden Mitgliederzahlen gut ablesen kann.    

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