Dresden eröffnet Schule für ukrainische Kinder

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Ab Montag, 25. April, eröffnet die Stadt Dresden eine eigene Schule für geflüchtete Kinder

Fast zwei Monate nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sind in Dresden bereits 2.613 geflüchtete Kinder registriert. Ein Großteil von ihnen wird in Dresdner Kitas und Schulen aufgenommen – verteilt über das gesamte Stadtgebiet.

Jetzt gibt es für sie eine eigene Schule auf der Höckendorfer Weg in Kleinpestitz. Ab 25. April lernen hier vier Klassen – je zwei Grund- und zwei Oberschulklassen – mit je 23 Schülern vorgesehen. Grundschüler, der Hort und die Verwaltung sind im Erdgeschoss des Hauses untergebracht, die Oberstufe im Obergeschoss.

Das Schulgebäude am Höckendorfer Weg verfügt über insgesamt 16 Unterrichtsräume. Dort könnten bis zu 400 Kinder unterrichtet werden.

Bislang konnten fünf Lehrkräfte (zwei für die Oberschule, drei für die Grundschule) sowie drei Schulassistentinnen (eine für die Oberschule, zwei für die Grundschule) angeworben werden.

Betreut wird die ukrainische Schule von den Schulleitungen der 49. Grund- sowie der 116. Oberschule.

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