Rekordinflation trifft deutsche Bürger – Was kann man tun, um Geld zu sparen?

Inflation in Deutschland
Angesichts der hohen Energiepreise rechnet die EU-Kommission bei der Inflation im Euro-Raum in diesem Jahr mit einem historischen Höchstwert. // Symbolfoto: Pixabay

Die Inflation in den Euro-Ländern hat unlängst ein neues Rekordniveau erreicht und es ist noch längst kein Ende in Sicht. Ganze 7,5 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen die Preise zuletzt. Die Verbraucher stöhnen, weil die Löhne natürlich nicht im gleichen Maße gestiegen sind. Ergo herrscht in vielen Portemonnaies der Bundesbürger gähnende Leere. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele, wo man nun effektiv Geld sparen kann, damit man überhaupt über die Runden kommen kann und der Kontostand es schafft, bis zum Monatsende nicht ins Minus zu rutschen. Finanzexperte Klaus Westram rät dazu, die Ausgaben genau unter die Lupe zu nehmen. Oft ergibt sich die Gelegenheit, den Rotstift an einer Stelle anzusetzen, an die man vielleicht nicht unbedingt als erstes denkt.

Die hohe Inflation wird für die Bundesbürger zu einer wahren Zerreißprobe. Viele Güter des täglichen Lebens, Nahrungsmittel und Benzin werden immer teurer. Studien belegen, dass sich jeder neunte Deutsche Sorgen um die Bezahlung der Lebenshaltungskosten macht.

Erinnern Sie sich noch, wie groß der Aufschrei war, als ein Paket Butter plötzlich zwei Euro kostete? Mittlerweile sind sogar schon Preise von drei Euro und mehr Usus geworden. Von anderen Produkten ganz zu schweigen. Dabei stehen wir erst am Anfang, denn die meisten Unternehmen planen, die höheren Preise zum Beispiel bei Miete, Wasser, Strom und Gas an ihre Kunden weiterzureichen. Das heißt, die Preisspirale wird sich weiter nach oben drehen.

Aber was bedeutet es eigentlich für Otto Normalverbraucher, wenn der Nachrichtensprecher der Tagesschau von einer Inflation von 5 oder 7 Prozent spricht?  De facto lautet die Nachricht: Geldentwertung. Die Zeit der hohen Zinsen bei den Banken gehört sowieso schon länger der Vergangenheit an, und wenn wir für unser Geld weniger kaufen können als noch vor einem Jahr, dann ist dieses Geld schlicht weniger wert geworden.

Klaus Westram verdeutlicht das anhand des folgenden Rechenbeispiels:

Wer heute 100.000 Euro für seine Altersvorsorge bei der Bank für 20 Jahre festlegt, hätte bei einer jährlichen Inflation von 5 Prozent und bei gleichbleibender Null-Verzinsung in 20 Jahren nur noch rund 39.600 Euro Kaufkraft davon übrig. Das macht natürlich wenig Sinn, so dass sich so Mancher mit Fug und Recht fragt, warum er das Geld denn nicht schon heute ausgibt.

Die Gründe für die Inflation sind vielfältig und außerdem liegt es wohl kaum in der Hand des Einzelnen, etwas an ihnen zu ändern. Viele Entwicklungen schwelen eigentlich schon länger, wobei es die Corona-Pandemie war, die all das so richtig zum Ausbruch brachte. Die Lieferketten wurden unterbrochen, gleichzeitig stieg das Angebot, vielerorts auf dem Globus brach schiere Panik aus. Es gehört zu den Regeln des Marktes, dass, wenn die Nachfrage sich erhöht und das Angebot sinkt, die Preise steigen. Ob die Politik darauf richtig reagiert hat, darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein. Wie dem auch sei: Eine höhere Inflation führt unweigerlich dazu, dass die Kaufkraft der Verbraucher geschwächt wird, denn diese können sich mit ihrem Geld weniger kaufen als zuvor.

Durch die Ukraine-Krise wird die Situation zusehends verschärft. Die Ukraine ist einer der wichtigsten Getreideproduzenten weltweit, und viele Ernten drohen zu verrotten anstatt den Hunger zu bekämpfen. Da auch hier keine Lösung in Sicht ist, müssen wir damit rechnen, dass die Preise für Getreideprodukte ebenfalls nach oben schnellen werden.

Was also können die Verbraucher in dieser diffizilen Situation unternehmen, um trotzdem noch hunderte Euro jährlich zu sparen, und das auch noch mit einem vergleichsweise geringen zeitlichen Aufwand? Klaus Westrams Tipp lautet: “Überprüfen Sie Ihre Versicherungen!” Seine Erfahrung zeigt, dass die Haushalte ein enormes Einsparpotenzial bei ihren Versicherungen haben. “Das wird oft unterschätzt”, so Westram. Unabhängige Untersuchungsergebnisse legen nahe, dass die durchschnittlichen Kosten für die Basis-Versicherungen jährlich um über 400 Euro je Haushalt reduziert werden können, wenn sich die Versicherten nach einem günstigeren Anbieter umschauen würden und Policen kündigen, die ihnen de facto überhaupt nichts bringen.

Schaut man sich aber die tatsächlichen konkreten Ergebnisse an, die Klaus Westram und die starnorm-Experten in über 200 Beratungsgesprächen gesammelt haben, so liegt die Ersparnis sogar noch wesentlich höher. Oft sah es so aus, als ob sich die Kunden von irgendeinem Vertreter eine Versicherung haben andrehen lassen und gar nicht erst Vergleichsangebote von anderen Anbietern eingeholt haben. “Im Supermarkt werden die Preise akribisch verglichen und bei Versicherungen nicht”, wundert sich Klaus Westram. Um Geld einzusparen, rät er daher, die objektiven starnorm-Experten mit einer Prüfung der Verträge zu beauftragen. Durch das standardisierte, DIN 77230-konforme System ist es leicht, innerhalb weniger Stunden festzustellen, welche Policen zu teuer oder gar überflüssig sind. Dieses Vorgehen gibt dem Kunden die Sicherheit, dass wirklich die optimale Absicherung für seine persönlichen Bedürfnisse ermittelt wurde. Und nicht selten ist diese dann obendrein günstiger als sein bestehender Vertrag.

Fazit

Die Preise werden weiter steigen, nach der Corona-Pandemie ist es nun die Ukraine-Krise, die die Welt in Atem hält. Die Verbraucher müssen sparen und sollten dabei nicht vergessen, bestehende Versicherungsverträge genau unter die Lupe zu nehmen, die überflüssigen Verträge zu kündigen und sich bei der Auswahl der passgenauen Finanzprodukte von den Profis Unterstützung an die Seite zu holen. Klaus Westram ist dabei gerne behilflich.


Weitere Fragen zum Thema richten Sie bitte an:  klaus.westram@starnorm.de

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