Lößnitzdackel feiert am Wochenende Streckengeburtstag

Lößnitzgrundbahn
Lößnitzdackel auf dem Weg nach Radeburg. Foto: Lars Neumann

Am 17. und 18. September lädt die Lößnitzgrundbahn mit zusätzlichen Fahrten zum Streckengeburtstag ein.

Vor 138 Jahren, am 15. September 1884, nahm die Schmalspurbahn zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg ihren Betrieb auf. Zum Jubiläumswochenende sind historische Züge der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) und der Traditionsbahn Radebeul auf der Strecke im Einsatz.

Insgesamt rollen während des Wochenendes 36 Züge über die Gleise, so auch der Zug der Königlich-Sächsischen Staatseisenbahnen und der Zug aus der Zeit der Deutschen Reichsbahn. Die zusätzlichen Abfahrten werden vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) finanziert. „Der Geburtstag beginnt bereits am Freitag mit einem Sonderzug“, erläutert Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der SDG. „Der extra eingesetzte Fotozug startet am frühen Nachmittag in Radebeul und stoppt unterwegs auf freier Strecke für Fotohalte und Scheinanfahrten. Zudem fährt schon am Freitagvormittag ein zusätzlicher Zug bis Radeburg.“

An einzelnen Stationen entlang der Strecke wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Besucher. Am Sonntag öffnet der Minibahnclub Dresden die Pforten der Gartenbahn in der Nähe des Haltepunktes „Weißes Ross“ und der Bilz-Bund für Naturheilkunde lädt ab dem Haltepunkt „Lößnitzgrund“ zu einer geführten Wanderung ein. In Moritzburg stehen der große Spielebahnhof des VVO und zahleiche Infostände, unter anderem von Eisenbahnvereinen und den Landesbühnen Sachsen, für die Besucher bereit.   

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