Trödelmarkt an der Elbe macht Winterpause

Trödelmarkt
An der Elbe kann ab November zunächst nicht mehr getrödelt werden. | Symbolfoto: Pixabay

Der Trödelmarkt an der Elbe muss eine Winterpause einlegen, da kein neuer Betreiber gefunden werden konnte. Der bisherige Mietvertrag für die Fläche unterhalb der Albertbrücke war nach 20 Jahren ausgelaufen.

Um noch anderen Bietern eine Chance zu geben, schrieb die Stadt die Freifläche neu aus. Das Ergebnis fiel aber nicht wie erwartet aus: Die eingegangenen Gebote erfüllten nicht die Vergabekriterien, es gab keinen Zuschlag, berichtete die Stadt. Ab November muss der Trödelmarkt daher pausieren. Bis zum Frühjahr soll dann ein neuer Betreiber gefunden werden.

Die Stadt schrieb die Fläche an der Elbe am Käthe-Kollwitz-Ufer unterhalb der Albertbrücke zuvor zur Nutzung als Trödelmarkt aus. Das Ergebnis fiel jedoch nicht wie erwartet aus: Die eingegangenen Gebote erfüllten nicht die Vergabekriterien. Deshalb findet ab Dienstag, dem 1. November 2022, zunächst kein Trödelmarkt mehr an der Elbe statt. Die Stadt plant eine erneute Ausschreibung der Fläche. Ziel ist, bis zum Frühjahr 2023 einen neuen Betreiber für einen regelmäßigen Trödelmarkt zu finden.

Zum Hintergrund: Bis zum 31. Dezember 2021 bestand zwischen der Stadt und der Firma „Melan macht Märkte GmbH“ ein Mietvertrag. Der lief nach 20 Jahren regulär aus. Um auch anderen Marktveranstaltern Gelegenheit für eine Bewerbung zu geben, ist die Fläche neu ausgeschrieben worden. Für 2022 gab es eine Interimslösung nach einer vereinfachten Ausschreibung: ein befristeter Mietvertrag bis 31. Oktober 2022 mit der Firma „Melan macht Märkte GmbH“.

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