Die Stadt steckt in den Ferien Millionen in Schulsanierungen und Neubauten

An der Fetscherstraße steht auf einem riesigen Grundstück der denkmalgeschützte Bau. Mit großzügigem Eingangsbereich und zwei „Pavillons“ genannten kleineren Gebäudeteilen besitzt er eine interessante Struktur. Weil das Äußereoriginalgetreu erhalten werden soll, dämmt man die Räume von innen. Zudem lässt man die ursprünglichen Kastenfenster aufarbeiten undmoderne Verglasungen einsetzen. Der Speisesaal bekommt Eichenparkett und eine Terrasse zum Draußensitzen. Im früheren Kohlebunker im Untergeschoss werden moderne Hort- und Therapieräume eingerichtet. Mit 2,72 Millionen Euro wird das Vorhaben übrigens vom Freistaat Sachsen unterstützt, insgesamt kostet es 9,75 Millionen Euro.

Dresden ist deutsche Geburtenhauptstadt – was für ein schöner Titel. Doch dieser erste Platz bringt auch jede Menge Verantwortung mit sich. Eltern hier Geborener wollen meist auch hier einen Kitaplatz. Unweigerlich folgt die Zuckertüte.
Längst ist klar: Die Gebäude reichen nicht beziehungsweise sind ungenügend ausgestattet. „Diese Themen haben Priorität in der Stadt“, bekräftigt Bürgermeister Winfried Lehmann. Er weiß: „Es ist noch viel zu tun“, aber auch: „Es ist bereits viel getan worden.“ Jedes Jahr gebe es eine komfortable Anzahl an Schulen, die fertig würden.

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Texte und Fotos: Thessa Wolf

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