Hilfe beim Badumbau durch Pflegekassen

Der Umbau des Badezimmers kann sogar gefördert werden. Foto: PR
Der Umbau des Badezimmers kann sogar gefördert werden. Foto: PR

Das Zuhause ist ein gefährlicher Ort: Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts verunglücken rund 3,15 Millionen Menschen im Jahr im Haushalt. Mit zunehmendem Alter lassen häufig Sehkraft und Beweglichkeit nach, es steigt das Risiko eines Sturzes in den eigenen vier Wänden. und damit steigt das Risiko eines Sturzes in den eigenen vier Wänden. Die bei Senioren typische Sturzverletzung – der Oberschenkelhalsbruch – hat nicht selten zur Folge, dass die Betroffenen ihr selbstständiges Leben aufgeben müssen.

Unfälle im Haushalt besser vermeiden

Viele solcher Unfälle, die Schmerzen für die Betroffenen und hohe Kosten für die Kassen mit sich bringen, ließen sich jedoch mit geringem Aufwand im Vorfeld verhindern. Was Senioren häufig nicht wissen: Die Pflegekassen fördern das Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen mit bis zu 4 000 Euro, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Mit diesem Betrag lässt sich beispielsweise eine Wanne zur Dusche umbauen. An der Stelle, wo bis dato die Badewanne stand, entsteht eine begehbare Dusche mit viel Bewegungsfreiheit.
Neben diesem patentierten Umbau setzen Spezialisten auch nachträglich eine Tür in jede vorhandene Badewanne ein. Dies bildet für all jene eine Bereicherung, die zwar gerne duschen, aber auf ein wohltuendes Schaumbad nicht verzichten möchten.
Diese einfachen Umbauten dauern jeweils nur einen Werktag, erleichtern die tägliche Körperpflege und senken das Unfallrisiko erheblich.

Alle Informationen zur
Bad-Teilsanierung finden Sie im Internet unter
www.dresden.badbarrierefrei.de
sowie kostenfrei unter
Tel.: 0351 806971390

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