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Fleisch im Schließfach

Viele Dresdner kommen nicht dazu, vor 18 Uhr einzukaufen. Darauf reagiert jetzt Dietmar Gretenkord hat in seinem Geschäft in der Südvorstadt in gekühlte 24-Stunden-Schließfächer investiert. Foto: Sven Ellger Viele Dresdner kommen nicht dazu, vor 18 Uhr einzukaufen. Darauf reagiert jetzt Dietmar Gretenkord hat in seinem Geschäft in der Südvorstadt in gekühlte 24-Stunden-Schließfächer investiert. Foto: Sven Ellger

Dietmar Gretenkord hat in der Schnorrstraße eine 24-Stunden-Fleischerei eröffnet. Der 51-jährige Unternehmer erklärt, wie simpel das Ganze funktioniert: Auf der Homepage der Fleischerei kann jeder während der Öffnungszeiten aus dem aktuellen Angebot auswählen und angeben, ab wann Fleisch und Wurst im Schließfach abgeholt werden. Die Bestellung kommt im Geschäft auf einem Rechner an. „Der Computer ermittelt dann den konkreten Preis und gibt die Information direkt weiter“, so Dietmar Gretenkord.

Denn das Fleisch wird am Tresen abgewogen. Die Mitarbeiter werden über ein akustisches Signal informiert, packen alles ab und legen das Paket in ein gekühltes und passwortgesichertes Schließfach. Der Kunde erhält eine Nachricht per E-Mail oder SMS mit Schließfachnummer und dem Code zum Öffnen. Gezahlt wird bei Abholung. Dietmar Gretenkord hat seine Investition nicht bereit. Ab diesem Herbst will er zudem eine App dafür anbieten. Damit soll die Bestellung fürs Schließfach noch einfacher werden. (Malte Wenk)

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