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Bundestagswahl – ab heute abstimmen

Wahlhelferin in Dresden. Foto: Arno Burgi/Archiv Wahlhelferin in Dresden. Foto: Arno Burgi/Archiv

Dresden. Ab heute gilt es. Wer will oder am Termin der Bundestagswahl anderweitig beschäftigt ist, kann ab sofort seine Briefwahlunterlagen bei der Stadt beantragen.

Die Stadt beginnt heute  mit dem Versand der Wahlbenachrichtigungen. Mit dieser Karte kann jeder Bürger und jede Bürgerin online oder per Post seine Briefwahlunterlagen anfordern.

Wer auf das Feeling, seine Stimmkarte in die Wahlurne zu stecken, trotz vorgezogener Briefwahl nicht verzichten möchte, kann auch vor Ort wählen. Und zwar im Dresdner Briefwahlbüro auf der Theaterstraße 13. Das öffnet allerdings erst ab dem 28. August, ist dann aber montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Mitzubringen sind die Wahlbenachrichtigung und der Personalausweis.

242 Wahlbüros sind barrierefrei

Neben dem Briefwahlbüro werden in diesem Jahr 242 von insgesamt 361 Wahllokalen barrierefrei zugänglich sein. Eine genaue Übersicht gibt der Wahllokalfinder im Themenstadtplan der Landeshauptstadt unter www.dresden.de/wahlen. Auch die Wahlbenachrichtigung informiert, ob das eigene Wahllokal barrierefrei ist. Wählerinnen und Wähler mit Mobilitätseinschränkungen, die am Wahltag wählen möchten und deren Wahllokal nicht barrierefrei ist, können mit einem Wahlschein in einem anderen barrierefreien Wahllokal ihres Wahlkreises wählen. Der Wahlschein muss unbedingt zur Wahl in das Wahllokal mitgebracht werden. Der benötigte Wahlschein kann am besten schriftlich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung, im Briefwahlbüro oder ab 18. August 2017 über das Online-Antragsformular auf der Internetseite der Landeshauptstadt Dresden www.dresden.de/wahlen beantragt werden.

Für blinde und sehbehinderte Wähler wurde der Stimmzettel für die Verwendung einer Wahlschablone angefertigt. Diese ist entsprechend der Kontaktdaten auf der Wahlbenachrichtigung über den Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. zu beziehen. Alternativ darf zur Unterstützung bei der Stimmabgabe eine Hilfsperson mit in die Wahlkabine genommen werden. Diese muss den Stimmzettel entsprechend dem Willen des Wählers kennzeichnen und die Kenntnisse, die sie erlangt, geheim halten.

Für Rückfragen hat die Stadt ein Bürgertelefon unter der Nummer (03 51) 4 88 11 20 eingerichtet.

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