Auflösung zum großen Dresden-Quiz: Die Pieschener Allee

Die Stadt will Ostragehege und Heinz-Steyer-Stadion zukünftig noch mehr aufwerten. Im Hintergrund verläuft die Pieschener Allee. // Foto: sbu

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Im Ostragehege bekommt der Sport
ein schöneres Zuhause

Sobald die Temperaturen steigen, treffen sich die Dresdner an der Pieschener Allee – an den vielen Sportgeräten auf der grünen Fläche und nebenan im Stadion.

Stück für Stück, oder besser: Tribüne für Tribüne wird das legendäre Heinz-Steyer-Stadion saniert. „Mit dem Neubau der Nordtribüne ist ein wichtiger Schritt gemacht worden“, erklärte Sportbürgermeister Peter Lames (SPD).
Das war im Sommer 2017, als er zur Einweihung der knapp 2000 modernen blauen Sitze ins Areal an der Pieschener Allee am Ostragehege gekommen war. Vier Millionen Euro hat die Erneuerung der Nordtribüne – Abriss des maroden Holzbaus und Errichtung der Beton-Stahlkonstruktion mitsamt Sanitär- und Technikräumen – gekostet. Fast eine halbe Million steuerte der Freistaat Sachsen dazu. Doch das ist längst nicht alles, was mit dem geschichtsträchtigen Stadion geplant ist.

Multifunktionsarena für alle

In den kommenden Jahren soll das 1919 erbaute Stadion, einst das größte der Stadt, auch eine neue Südtribüne bekommen. Diese würde dann nicht nur mit knapp 3000 Plätzen viel mehr Platz als bisher bieten, sondern auch entsprechend teurer werden.

Die hochfliegenden Pläne der Stadt: Bis 2024 soll für 37 Millionen Euro ein Multifunktionsgebäude entstehen, in welchem auf vier Etagen diverse Sport-, Büro- und Tagungsräume untergebracht sind. Zudem soll es Sportflächen und Umkleidekabinen sowie sanitäre Anlagen und Technikräume wie auch eine neue Fechthalle geben, die die alte hinter dem Stadion dann auch ersetzen wird.

Ziel des Vorhabens sei, das Sport- und Freizeitzentrum im Ostragehege an seinem Eingangstor deutlich aufzuwerten, machte der Sportbürgermeister erst vor kurzem in einem Interview klar.

Verdopplung der Stadionkapazität

Wenn alles passt, könnten also schon in fünf Jahren mehr als 10 000 Zuschauer die Spiele im modernisierten Stadion verfolgen. Derzeit dürfen nur noch 3 500 Menschen hinein, etwa, wenn am 13. April die Dresden Monarchs mit einem Vorbereitungsspiel gegen die Rostock Griffins in ihre GFL-Saison starten. Übrigens: Das Fußballspiel Deutschland gegen die Tschecheslowakei im Mai 1935 verfolgten damals ganze 61 000 Zuschauer im Heinz-Steyer-Stadion – und freuten sich über den mit 2:1 knappen Sieg der Deutschen. „Das Heinz-Steyer-Stadion steht für die große Geschichte des Dresdner Sports“, fasst es Peter Lames zusammen. the

Die Auflösung der Quizfragen vom 1. Februar:

Frage 1: Wie alt sind in etwa die ältesten Bäume in der Pieschener Lindenallee?
Antwort: Ungefähr 300 Jahre

Frage 2: Wo erstreckt sich die Pieschener Allee?
Antwort: vom Eingang des Heinz-Steyer-Stadions entlang des Elbufers im Ostragehege bis zur Gleisschleife der Dresdner Messe

Frage 3: Seit wann trägt die Pieschener Allee ihren Namen?
Antwort: 9. Oktober 1909

Unsere Gewinner der Rubbellose von Sachsenlotto „Magic Pearl Black Label“ und des Buches der Edition SZ werden persönlich per E-Mail informiert. Das nächste Quiz folgt in unserer Ausgabe vom 2. März.

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