Das große Dresden-Quiz: mit der Pillnitzer Kamelie Lotto-Rubellose sichern

Das Kamelienhaus im Schlosspark Pillnitz (Foto: Schlösserland Sachsen)

Glücksorte erkunden mit SACHSENLOTTO 
Der Legende nach brachte der schwedische Botaniker Karl Peter Thunberg vier Kamelienpflanzen von seiner Japanreise 1779 in die Königlichen Botanischen Gärten Kew bei London. Ein Exemplar soll in Kew verblieben sein, die anderen drei Pflanzen sollen in die Gärten Herrenhausen bei Hannover, Schönbrunn bei Wien und Pillnitz bei Dresden weiter gegeben worden sein. Von diesen wäre die Pillnitzer Pflanze das einzige überlebende Exemplar.
Doch neuere Forschungen widerlegen diese These zunehmend. So wurden beispielsweise in den Aufzeichnungen von Kew keinerlei Pflanzen verzeichnet, die von Thunberg gesendet oder übergeben worden sind.
Auch wie alt die Pillnitzer Kamelie exakt ist, weiß niemand so genau. Aber eines ist sicher: Vor rund 200 Jahren wurde sie bereits als „erwachsene“ Pflanze von Carl Adolph Terscheck an der Stelle gepflanzt, an der sie noch heute mit ihrer Blütenpracht begeistern kann.

Große Schönheit

Über die Jahre hat sie stattlich zugelegt und misst heute einen Umfang von 35 Metern und fast neun Metern Höhe. Ihre Geschichte und Schönheit hat sie berühmt gemacht. Und seit 1992 umgibt sie ein fast so berühmtes mobiles Glashaus. Im Winter schützt es die „Grand Dame“ vor Frost und Schnee. Im Sommer aber – auf Schienen neben sie gerollt – wird in ihm eine kleine Ausstellung über diese ungewöhnliche Pflanze gezeigt, die nachweislich die älteste europäische Kamelie nördlich der Alpen ist. In der Blütezeit von Mitte Februar bis Mitte April trägt sie Zehntausende glockenförmige, karminrote Blüten und lockt mindestens genauso viele Besucher an.

Sind Sie ein echter #dresdenkenner? SACHSENLOTTO und DAWO! wollen das gern herausfinden. Wer uns alle drei Fragen zur Pillnitzer Kamelie beantworten kann, gehört vielleicht zu den Gewinnern und hat die Chance auf noch mehr Glück!

 

Frage 1: In welchem Jahr wurde die Kamelie nachweislich in den Schlosspark Pillnitz gebracht?
Frage 2: Wie überlebte die Kamelie einen schweren Brand im Jahr 1905?
Frage 3: Wie schwer ist das moderne Schutzhaus, dass auf Rädern bewegt werden kann?

#dresdenkenner Sachsenlotto-Quiz: Unter allen Teilnehmern verlost unsere „Glücksgöttin“ zwei „Magic Pearl Black-Label“- Lose von SACHSENLOTTO sowie ein Buch der edition SZ.  Die Auflösungen und eine Geschichte dazu für Dresden Liebhaber erfahren Sie am 27. April 2019 in unserer DAWO! Teilnehmen können Sie direkt per Lösungskommentar unter diesem Beitrag.  Teilnahmeschluss ist am 25. April 2019. Wir wünschen allen viel Glück! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer sollten über 18 Jahre alt sein. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier)

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25 Kommentare

  1. 1. 1801 wurde die Kamelie in den Schlosspark gepflanzt.
    2. Bei -20°C gefror das Löschwasser zu einem Eisberg und die Kamelie war geschützt.
    3. Das Schutzhaus wiegt 54 Tonnen.

  2. 1. Die Kamelie wurde nachweislich 1801 durch den damaligen Gärtnergesellen und späteren Hofgärtner
    Carl Adolph Terscheck an die Stelle im Park des Schlosses Pillnitz gepflanzt, an der sie sich noch
    heute befindet.
    2. Im Januar 1905 kam es durch Überhitzung des Heizhauses zu einem Brand des hölzernen
    Kamelienhauses. Bei einer Außentemperatur von -20° Celsius gefror das Löschwasser zu einem
    Eisberg. Dieser schützte die Kamelie.
    3. Das moderne fahrbare Schutzhaus, in dem Temperatur, Belüftung, Luftfeuchte und Beschattung
    durch einen Klimacomputer geregelt werden, wiegt 54 Tonnen .

  3. 1. Im Jahr 1801 kam die Kamelie nachweislich nach Pillnitz.
    2. Das Löschwasser gefror bei -20 C zu einem Eisberg und die Pflanze war gerettet.
    3. Das Glashaus wiegt etwa 54 Tonnen.

  4. Frage 1: 1801
    Frage 2: Da das Löschwasser bei minus 20 Grad Celsius zu einem Eisberg gefror, überlebte die Pflanze.
    Frage 3: 54 Tonnen

  5. 1. Im Jahre 1801 kam die Kamelie nachweislich nach Pillnitz.
    2. Das Löschwasser gefror bei minus 20 C zu einem Eisberg und die Pflanze war gerettet.
    3. Das Glashaus wiegt etwa 54 Tonnen.

  6. 1. im Jahr 1801
    2. Durch gefrorenes Löschwasser wurde die Kamelie wie mit einem Eispanzer umhüllt und
    somit geschützt.
    3. 54 Tonnen

  7. 1) 1801
    2) Das Löschwasser fror bei eisigen Temperaturen die Kamelie ein und schütze somit die Pflanze.
    3) ca. 54 Tonnen

  8. 1. 1801
    2. Das Löschwasser gefror bei minus 20 Grad Celsius zu einem Eisberg, wodurch die Kamelie überlebte
    3. ca. 54 t

  9. 1) 1801
    2) Das Löschwasser fror bei eisigen Temperaturen die Kamelie ein und schütze somit die Pflanze.
    3) ca. 54 Tonnen

  10. 1.Die Kamelie wurde im Jahre 1801 gepflanzt.

    2. Die Kamelie konnte den schweren Brand nur überleben, da das Löschwasser im Holzhaus gefror, in dem sie vor Frost geschützt werden sollte.

    3. Das moderne Schutzhaus wiegt ca.54 Tonnen.

  11. zu Frage 1: Im Jahr 1801
    zu Frage 2: da das Löschwasser bei -20 Grad eingefroren war
    zu Frage 3: 54 Tonnen wiegt das Schutzhaus

  12. Hier die Lösungen:
    1 – 1801
    2 – Löschwasser fror bei eisigen Temperaturen die Kamelie ein und schütze somit die Pflanze
    3 – circa 54t

  13. Zu 1.: nachweislich im Jahre 1801
    Zu 2.: als das hölzerne Schutzhaus 1905 abbrannte, gefror das Löschwasser und schützte die Pflanze vor dem Feuer
    Zu 3.: ca. 54 Tonnen ist das Schutzhaus schwer

  14. 1. im Jahr 1801
    2. Durch gefrorenes Löschwasser wurde die Kamelie wie mit einem Eispanzer umhüllt und
    somit geschützt.
    3. 54 Tonnen

  15. 1. Im Jahr 1801.
    2. Das Löschwasser gefror bei den damals eisigen Temperaturen. Somit hatte die Kamelie eine Art Schutzpanzer aus Löschwasser.
    3. Ca. 54 Tonnen.

  16. 1.) im Jahr 1801wurde die Kamelie nachweislich in den Schlosspark Pillnitz gebracht .

    2.)dadurch das es minus 20 Grad waren und durch das Löschwasser sich ein Eisberg um die Kamelie bildete, hat sie das sehr gut überlebt

    3.) Das moderne Schutzhaus ist 54Tonnen schwer

  17. 1. 1801 pflanzte der Hofgärtner Terscheck die Kamelie.
    2. Das Löschwasser gefror bei den damals herrschenden Temperaturen um minus 20 Grad
    zu einem Eisberg. So überlebte die Pflanze den Brand.
    3. Das moderne Schutzhaus wiegt 54 Tonnen und kann Belüftung, Luftfeuchte, Temperatur-
    reglung eingestellt werden.

  18. 1.Im Jahre 1801 wurde durch den Hofgärtner Terscheck die Kamelie am jetzigen Standort gepflanzt.
    2.Beim Löschen des Holzhauses, welches die Kamelie in der kalten Jahreszeit vor Frost schützen sollte.gefror das Löschwasser und bildete so einen schützenden Eispanzer über die Kamelie.
    3.Die mobile Stahlkonstruktion wiegt ca. 54 Tonnen

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