Attraktive Herausforderung für Freizeithistoriker: der neue Ur-Krostitzer Jahresring

Professor Dr. Rudolf Boch ist neuer Juryvorsitzender des mitteldeutschen Historikerpreises. (Foto: Christian Modla / Westend)

Historikerpreis „Ur-Krostitzer Jahresring“ geht in eine neue Runde.

Wer steckt sich dieses Jahr den goldenen Ring des Schwedenkönigs Gustav II an den Finger? 3 000 Euro teilen sich die Gewinner von bis zu sechs Themenkategorien, die die Jury anhand der Einsendungen festlegt. Kategorien der letzten Jahre waren zum Beispiel „Ortsgeschichte“, „Wissenschaftsgeschichte“, „Erinnerungskultur“ oder „Biografie“.
Diese Einteilung ermöglicht es, thematisch verschiedene Arbeiten besser vergleichen zu können und somit mehrere Hobbyhistoriker für ihre Leistung auszuzeichnen.
Unter dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ würdigt die Krostitzer Brauerei Freizeithistoriker für ihr Bemühen, die mitteldeutsche Geschichte aufzuarbeiten.
Im 16. Jahr des Wettbewerbs übernimmt Professor Dr. Rudolf Boch den Juryvorsitz von Professor Dr. Manfred Straube, der nach 15 Jahren in den Ruhestand geht. Unter dem neuen Vorsitzenden bewertet die Jury des Ur-Krostitzer Jahresrings alle heimatkundlichen Arbeiten, die Freizeithistoriker jenseits der Profession bis zum 31. August 2019 einsenden. Thematisch sind keine Grenzen gesetzt, geografisch müssen sich die Arbeiten auf Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Südbrandenburg beziehen.


Freizeithistoriker reichen ihre Bewerbung bis zum 31. August 2019 bei der Radeberger Gruppe KG, c/o Krostitzer Brauerei, Brauereistraße 12 in 04509 Krostitz, Stichwort „Ur-Krostitzer Jahresring“, ein. Alternativ ist die Bewerbung per E-Mail an jahresring@ur-krostitzer.de möglich.

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