Hochwasserschutz: Umweltamt lädt Pieschener Bürger zur Diskussion ein

Blick auf Dresden während des Hochwassers 2002. Foto: Dresden.de/Peter Haschenz
Blick auf Dresden während des Hochwassers 2002. Foto: Dresden.de/Peter Haschenz

Am Sonnabend, 18. Januar, lädt das Umweltamt interessierte und betroffene Bürgerinnen und Bürger zu einer Werkstatt-Veranstaltung zum Thema Hochwasserschutz in Pieschen ein. Die Veranstaltung findet von 10 bis 13 Uhr im Gymnasium Dresden-Pieschen, Erfurter Straße 17, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bürgerschaft und Fachleute diskutieren gemeinsam und ergebnisoffen verschieden Gestaltungsvarianten der Trassenführung für die künftige Hochwasserschutzlinie an der Elbe von der Marienbrücke bis zur Pieschener Molenbrücke. Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses sollen im zweiten Quartal 2020 dem Stadtrat zur Beschlussfassung für das weitere Vorgehen vorgelegt werden.

„Es liegt uns viel daran, mit der Bürgerschaft frühzeitig die bislang ermittelte Vorzugsvariante zu diskutieren und die betroffenen Menschen in die Entscheidung einzubinden“, erläutert Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen das Ziel des Beteiligungsprozesses, der seit November 2019 läuft.

Im bisherigen Prozessverlauf wurden stadträumliche Bereiche festgelegt, zu denen von der Bürgerschaft Vorschläge eingebracht wurden, die von der bislang vorliegenden Vorzugsvariante der Schutzlinie abweichen. Diese Vorschläge sollen in der Werkstatt-Veranstaltung diskutiert werden.

Weitere Informationen stehen online unter www.dresden.de/hochwasser, Öffentlichkeitsbeteiligung.

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