Gewinnspiel: Dresden-Quiz mit Sachsenlotto

Der „Lößnitzdackel“ tuckert durch Radebeul. // Foto: Arvid Müller

In Zusammenarbeit mit SACHSENLOTTO präsentiert die DAWO! einen „Glücksort“ in Sachsen. In einem Quizwerden drei Fragen zu diesem Ort gestellt. Die Antworten erscheinen in einem Beitrag in der Folgewoche. Zu gewinnen gibt es „Platin-7-Rubbellose“ von SACHSENLOTTO, bei denen Gewinne bis zu 500.000 Euro möglich sind. (Gewinnchance rund 1:2000000)

uch wenn die Waggons gerade wegen der Corona-Pandemie stillstehen: die Lößnitzgrundbahn, auch liebevoll „Lößnitzdackel“ genannt, gehört zu den Geschichtsträchtigsten und traditionellsten Eisenbahnen im Land. Früher wurde die Schmalspurbahn, die heute noch zwischen Radebeul-Ost und Radeburg unterwegs ist, „Grundwurm“ genannt. Eine Fahrt verspricht deshalb nicht nur historisches Flair, sondern führt auch zu zahlreichen wundervollen Ausflugszielen.

Vor fast 140 Jahren, nämlich am 15./16. September 1884 fiel der Startschuss für die Schmalspurbahn mit einer Spurweite von nur 750 Millimetern. Mit einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h fährt sie elf Haltepunkte an und überquert 19 Brücken. Ihren Anfang nimmt die Bimmelbahn in Radebeul, der Wein- und Karl-May-Stadt. Vom Schmalspurbahn-Bahnhof Radebeul Ost aus zuckelt die Bahn in Richtung des malerischen Lößnitzgrunds. Hier lohnt es sich, einmal so richtig durchzuatmen.

Der gleichnamige Haltepunkt kann auch Ausgangspunkt für eine Rundwanderung durch die Radebeuler Weinberge sein. Nach dem Haltepunkt Friedewald steht eine imposante Fahrt über die Dippelsdorfer Teiche an. Über einen 210 m langen Damm führt die Strecke schnurstracks hinein in die Moritzburger Wald- und Teichlandschaft bis zum Bahnhof nach Moritzburg. Er ist Ausgangspunkt für viele kulturelle Ziele.

So laden Schloss Moritzburg und das Fasanenschlösschen zu einem Besuch ein. Im Winter wird das Schloss Moritzburg jährlich zum Märchenschloss aus dem Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Auch ein Abstecher vom Haltepunkt Cunnertswalde zum Großteich lohnt sich, wo ein echter Leuchtturm zu finden ist. Mit Erreichen des Bahnhofes Radeburg haben wir unser Ziel erreicht.

Quizfragen:
Wie wurde der „Lößnitzdackel“ früher noch genannt?
Wie viel Haltepunkte gibt es auf der Strecke?
Wo steht in Sachsen ein Leuchtturm?

Zur Teilnahme an unserem #sachsenkenner SACHSENLOTTO-Quiz beantworten Sie bitte die drei Fragen, indem Sie unter diesem Beitrag mit den richtigen Antworten kommentieren. Unter allen Teilnehmern verlosen wir zwei „Platin-7-Rubbellose“ von SACHSENLOTTO sowie ein Buch „300 Jahre Lotterien in Sachsen“. Aufgelöst werden die Fragen in einem Beitrag in der kommenden Woche. Teilnahmeschluss ist der 24. April 2020.  (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier)

21 Kommentare

  1. 1. Der Lößnitzdackel wurde früher Grundwurm genannt.
    2. Auf der Strecke gibt es 11 Haltepunkte.
    3. In Sachsen steht am westlichen Ufer des Niederen Großteichs in
    Moritzburg ein Leuchtturm.

  2. 1. Der “ Lössnitzdackel“ wurde „Grundwurm“ genannt.
    2. Die Bahnstrecke besitzt 11 Haltepunkte.
    3. Ein Leuchtturm steht in Moritzburg am Großteich.

  3. Der „Lößnitzdackel“ trug auch den Namen „Grundwurm“, wurde in den Nachkriegsjahren auch „Hamsterbahn“ genannt.
    Die Strecke hat 11 Haltepunkte. Ergänzend dazu: der Haltepunkt Cunertswalde war in den frühen 60ern
    eine sog. Bedarfshaltestelle, d.h., wer mitahren wollte musste sich bei Dukelheit deutlich bemerkbar machen (Taschenlape oder kleines Feuerchen).
    Der Leuchtturm steht am Ufer der Großteiches in unmittelbarer Nachbarschaft zu Fasanenschlößchen
    und der ehem. Fasanerie.

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