Schlaftipps für den Sommer

Bildquelle: Hans Braxmaier

Mit dem Sommer stehen uns wieder heiße Nächte bevor und an Schlafen ist dann oft nicht mehr zu denken. Doch dies muss nicht sein, denn es gibt neben der Nutzung einer Klimaanlage diverse Möglichkeiten, für ein besseres Ein- und Durchschlafen zu sorgen. Kleine Veränderungen im Alltag reichen meist aus. Nachfolgend kommen die besten Schlaftipps bei heißen Temperaturen.

Die optimale Schlafumgebung spielt im Sommer eine sehr wichtige Rolle. Ein entscheidender Faktor ist hierbei die richtige Sommerbettwäsche, die für Abkühlung und ein angenehmes Gefühl auf der Haut sorgt. Sie besteht bei warmem Wetter am besten aus leichten, atmungsaktiven Stoffen, denn diese sorgen für genügend Austausch der Wärme und Luft im Bett und ermöglichen es, dass die Feuchtigkeit nach außen dringt. Gut eignen sich luftdurchlässige Baumwollgewebe. Auch Seide und Jersey wirken im Sommer kühlend. Das kuschelige Federbett eignet sich nun nicht mehr und sollte gegen eine Sommerbettdecke ausgetauscht werden. Ohne Decke zu schlafen, empfiehlt sich nicht, denn dann droht eine Erkältung. Neben der Sommerbettwäsche ist es wichtig, die richtige Schlafbekleidung zu tragen. Leichte Stoffe aus reinen Naturfasern sind eine gute Wahl, denn sie sind luftdurchlässig und regulieren die Körpertemperatur.

Passende Matratze

Ein gutes Bett benötigt auch eine hochwertige Matratze, um sich rundum wohl zu fühlen. Beispielsweise wurd die Bodyguard Anti-Kartell-Matratze von der Stiftung Warentest als eine der besten getesteten Matratzen bewertet. Sie überzeugt mit einer hohen Punktelastizität, was für einen sehr guten Liegekomfort sorgt. Zudem ist sie atmungsaktiv und leitet somit die Feuchtigkeit optimal ab, und verfügt für eine verbesserte Hygiene über einen abziehbaren Bezug, der in der Maschine waschbar ist.

Was tun, um im Schlaf nicht zu stark zu schwitzen?

Nachtschweiß ist im Sommer nicht ungewöhnlich, denn das Schwitzen dient dazu, die eigene Körpertemperatur zu regulieren sowie Gift- und Schadstoffe auszuscheiden. Doch es sollte nicht überhand nehmen und den Schlaf erheblich stören. Atmungsaktive Bettwaren verringern den Schweißfluß deutlich. Abends zu duschen, bringt ebenso Abkühlung. Dies kann ein regelmäßiges Schlafritual sein. Das Wasser sollte jedoch nicht kalt, sondern lauwarm sein, denn wenn der Körper zu stark heruntergekühlt wird, regt dies die Schweißproduktion anschließend direkt wieder an, sodass nächtliches Schwitzen die Folge ist.

Genügend trinken vor dem Schlafengehen, richtig lüften und Fenster abdunkeln

Da der Körper im Sommer schneller austrocknet, führt dies zu unruhigen Nächten. Es ist deshalb wichtig, tagsüber ausreichend und auch vor dem Zubettgehen noch einmal ein oder zwei Gläser Wasser zu trinken, um einen Wassermangel zu vermeiden. Einige Stunden vor dem Schlafengehen empfiehlt es sich, nur noch leichte, gesunde Kost zu sich zu nehmen. Im Sommer muss der Schlafraum gegen die Hitze geschützt werden. Dies ist möglich, indem die Fenster abgedunkelt werden, damit sich das Zimmer nicht durch die Sonneneinstrahlung aufheizt. Abends ist es außerdem wichtig, gut zu lüften, am besten mit Durchzug. Dabei wird die warme Innenluft nach draußen gezogen, während die kühle, trockene Außenluft in das Schlafzimmer gelangt. Tagsüber bleibt das Fenster geschlossen. Auch eine Klimaanlage oder ein Ventilator senken die Temperaturen. Nachts sollten die Geräte aber aufgrund der Erkältungsgefahr ausgeschaltet werden.

Im Sommer ist es auch nachts meist noch sehr warm. Doch es gibt einiges, das getan werden kann, um das Ein- und Durchschlafen zu erleichtern. Es ist wichtig, dass das Material der Bettdecke und Bettbekleidung luftdurchlässig und atmungsaktiv ist. Daneben spielt die Wahl der Matratze eine Rolle. Die Fenster bleiben im Sommer tagsüber möglichst geschlossen und gelüftet wird abends, um für einen guten Luftaustausch zu sorgen. Die Versuchung ist groß, bei heißem Wetter kalt zu duschen. Doch das Wasser sollte lauwarm sein.

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