Black Friday: Vergnügen statt Debatte

Bei der Shopping-Nacht in Dresdens Innenstadt purzeln die Preise. (Foto: PR)
Auch in diesem Jahr purzeln am Black Friday die Preise. (Foto: PR)

Egal wie der letzte Freitag im November benannt wird, in vielen Geschäften gibt´s Schnäppchen.

Black Friday (Schwarzer Freitag) wird in den Vereinigten Staaten der Freitag nach Thanksgiving, dem Ernstdankfest, genannt. Der Tag nach dem vierten Donnerstag im November gilt dort als Start in ein traditionelles
Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Auch
wenn er hierzulande nicht so genannt werden kann, da dieser Name seit 2013 beim deutschen Patentund Markenamt geschützt ist, kann natürlich trotzdem nach Lust und Laune eingekauft werden. Der Tag gilt gar als bundesweit wichtigster Handelstag.

20 Prozent auf alles, 30 Prozent auf gekennzeichnete Artikel, nimm drei und zahle zwei: die roten Rabattschilder sind in zahlreichen Geschäften zu sehen. Woher der amerikanische Black Friday eigentlich seinen Namen hat? Da gibt es unterschiedliche Versionen: Eine Theorie besagt, dass die Menschenmassen auf den Straßen und in den Einkaufszentren aus einiger Entfernung wie eine einzige schwarze Masse erscheinen. Eine weitere erzählt, die Händler hätten so viel Umsatz gemacht, dass ihre Hände vom Zählen der Dollarnoten ganz schwarz gewesen seien.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.