Gewinnspiel: Eine barocke Zeitreise durch Elbflorenz

Das Panoramabild der neuen Ausstellung im Panometer lässt den Besucher in das alte Dresden zur Hochblüte der barocken Baukunst eintauchen. // Foto: PR Foto Tom Schulze tel. 0049-172-7997706 mail post@tom-schulze.com web www.tom-schulze.com

Nach langer Schließzeit öffnet das Panometer Dresden wieder seine Türen. Bei uns gibt’s Tickets zu gewinnen!

Die Dresdner Inzidenz macht es möglich, dass Museen wie das Panometer wieder öffnen dürfen. Vorerst öffnet die Ausstellung im ehemaligen Reicker Gasspeicher nur freitags und an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr. „Wir halten uns aber auch eine Öffnung unter der Woche offen, wenn das Geschäft gut anläuft“, sagt Ausstellungsleiterin Mandy Streit.

Im Moment müssen Besucher nämlich zwei Dinge ganz besonders beachten. Vor Ihrem Besuch müssen sie sich (höchstens 24 Stunden vorher) bei einem (Zahn-)Arzt oder in einem Testzentrum testen lassen – ein negativer Test ist Einlass-Voraussetzung. Ein zu Hause durchgeführter Test ist nicht zulässig. Außerdem muss vorher ein Zeitfensterticket online oder über den Besucherservice gebucht werden. So wird die Besucheranzahl im Gasometer kontrolliert. Trotz aller Regeln: Im Panometer Dresden reisen Sie auf einzigartige Weise zurück in die Epoche des Dresdner Barock zwischen 1695 und 1760 und erleben die glanzvolle Epoche hautnah!

Mit dem aktuellen 360°-Panorama „DRESDEN IM BAROCK“ macht Yadegar Asisi den Glanz und Reichtum des barocken Dresdens zwischen 1695 und 1760 spürbar. Wer genau hinsieht, entdeckt neben Johann Sebastian Bach, Casanova oder der Gräfin Cosel auch das Gemälde der Sixtinischen Madonna bei ihrer Ankunft in Dresden. Das 27 Meter hohe Rundbild zeigt auf fast 3.000 Quadratmetern in dem ehemaligen Gasspeicher die Stadtansicht hautnah im Maßstab 1:1. Dabei führt der Weg die Besucher durch eine multimediale und an das Panorama angepasste Begleitausstellung hin zu dem Panoramabild. Untermalt mit thematischer Hintergrundmusik und verschiedenen Lichtvariationen überblicken die Betrachter schließlich das Panorama vom 15 Meter hohen Besucherturm, das dank audiovisueller Effekte im 15-minütigen Tag- & Nachtwechsel ausgesprochen real und lebendig wirkt.

In der künstlerischen Momentaufnahme von Yadegar Asisi tauchen Sie in die sächsische Residenzstadt ein und lernen das quirlige Alltagsleben der Bürger, Händler, Elbtreidler, Dienstmägde und Handwerker in der Stadt kennen.

DAWO! verlost 2×2 Tickets für das Panometer Dresden! Teilnahme bitte per Kommentar bis zum 28. Mai, warum es sich lohnt zu gewinnen. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier)

Panometer Dresden, Gasanstaltstraße 8b, 01237 Dresden
Telefon: 0351 4864 4242
E-Mail: service@panometer-dresden.de
Öffnungszeiten: Freitags, an Wochenenden und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr
Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie unter: www.panometer-dresden.de

34 Kommentare

  1. endlich wieder Kultur und dann mit dem Audioguide, gesprochen von Josephine Hoppe und Ahmad Mes­garha …

  2. Ich würde mich freuen mal wieder ins Panometer zu gehen, der Perspektivwechsel ist jedes Mal eindrucksvoll.

  3. Wir fahren dieses Jahr nach Dresden und haben schon sehr viel Gutes über das Panometer gehört! Wir würden uns also riesig freuen! 🙂

  4. „Will gerne glauben s‘wär was dran,
    dass man die Cosel sehen kann,
    früher oder später,
    in Yadegar‘s Panometer…“

  5. Nachdem ich schon die eindrückliche Dresden 1945 Ausstellung sehen konnte, würde ich mich auch gerne auf eine Reise in die Barockzeit begeben.

  6. Das wäre wieder mal sehr schön – waren schon einige Jahre nicht mehr im Panometer. Jetzt könnten schon die älteren Enkel mitgenommen werden. Das wäre sicher sehr eindrucksvoll….

  7. Das Panometer in Dresden ist einfach immer wieder Klasse und sehr begeisternd🙂 wäre ein toller Familienausflug ins schöne Dresden mit meiner Familie🙂

  8. Weil ich gehört habe das das Panometer echt toll sein soll .. Ich würde mich freuen mich davon selber überzeugen zu dürfen

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