„Dresden im April“ gibt tiefe Einblicke

Anna B. Lippmann. // Foto: PR

Leser mit DDR-Erfahrung werden sagen: So war es. Leser aus Bayern, Österreich oder der Schweiz werden dem Buch mit exotischer Spannung folgen: War es wirklich so?

Eine magische Stadt, eine nervende Erkenntnis und eine Prise Humor – „Dresden im April“ erzählt die Geschichte von Charlotte, die mit ihrem Ehemann nach Dresden reist. Ein romantischer Urlaub ist geplant. Doch Charlotte hat zu DDR Zeiten in Dresden studiert und verbindet mit der Stadt nicht nur schöne Erinnerungen. Die anderen hat sie bisher erfolgreich verdrängt. Nun funktioniert das nicht mehr und die Urlaubsharmonie gerät ins Wanken. Nun will Charlotte mit ihrer Studienfreundin über die Vergangenheit reden, allerdings sind die beiden seit dreißig Jahren zerstritten. Ist das die Lösung?

Die Leser werden auf eine amüsante Reise nach Dresden mitgenommen, wobei sie kleinere und größere Krisen aus Gegenwart und Vergangenheit hautnah miterleben dürfen. Sprachgewandt und witzig gibt das Buch einen Einblick in die Winkel der deutscher Seele.

Zur Autorin: Anna B. Lippmann, Jahrgang 1961, studierte Kunstpädagogik und Germanistik in Dresden, arbeitete dann in verschiedenen künstlerischen Bereichen, bevor sie als Dr. phil. promovierte.

DAWO! verlost 5 Bücher „Dresden im April“ von Anna B. Lippmann! Teilnahme bitte per Kommentar mit Ihrem Lieblingsbuch bis zum 2. Juli 2021. (Bitte beachten Sie vor Ihrer Teilnahme unsere Datenschutzhinweise, diese finden Sie hier.)

Dresden im April von Anna B. Lippmann
240 Seiten, 9,95 Euro
ISBN: 9783961039876, 7,99 Euro

30 Kommentare

  1. Mein Lieblingsbuch ist von Durs Grünbein, Die Jahre im Zoo🙂 das Buch klingt sehr interessant, wäre ein schöner Gewinn 🙂

  2. Zu Zeit ist mein Lieblingsbuch von Charlotte Jacobi das Fortsetzungsbuch „Sturm über der Villa am Elbstrand“

    • Mein Buch des Jahres ist „Die Unverhofften“. Eine spannende deutsche Familiensaga über mehrere Stationen im 20. Jahrhundert. Für mich einer der besten Romane der letzten Jahre. Zudem empfehle ich „Mittagsstunde “ von Dörte Hansen. Die Geschichte spielt im Norden Deutschlands, könnte aber auch von einem sächsischen Dorf erzählen. Wunderbar zu lesen.

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