Ob zu Hause oder im Betrieb – Vernetzung schreitet voran

Home Office Smart Home
Bildquelle: ©istock.com/metamorworks

Das Home Office wird auch nach der Pandemie fest in der Arbeitswelt verankert bleiben. Hybride Modelle sind der neue Trend und das Ausmaß an digitaler Vernetzung spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Smart Home mit wachsender Bedeutung für die Arbeitswelt

In der digitalen Ära sind berufliche und private Anforderungen immer enger miteinander verknüpft. Schließlich wird die technische Grundausstattung oft für beide Zwecke genutzt und daraus ergeben sich praktische neue Möglichkeiten. In diesem Zusammenhang ist das Smart Home zu nennen: Dieses basiert bekanntlich auf der Vernetzung verschiedenster Geräte, was nicht nur den Wohnkomfort, sondern auch die Produktivität steigern kann.

Eine zentrale Rolle dabei spielt das Cloud-Prinzip. Dieses erlaubt die Steuerung und Automatisierung von Haushaltstechnik per Fernzugriff, unabhängig von Gerät und dessen Standort. Dies betrifft logischerweise nicht nur Wohnbereiche, sondern auch das Home Office, das damit in den Kreislauf eingebunden werden kann. Gleichzeitig ermöglicht die Cloud den Zugriff auf beliebige Daten, ob privater oder beruflicher Natur.

Für Angestellte, die in hybriden Modellen zwischen Home Office und Büro wechseln, bedeutet das, jederzeit auf alle gewünschten Informationen zugreifen zu können, ohne dass auch hierbei der Standort eine Rolle spielt. Der Workflow wird damit lückenlos und hängt nicht mehr von lokalen Speicherorten oder Papierdokumenten ab.

Schneller, breiter, stabiler: Die Verbindungsqualität steigt

Ebenfalls digital findet schon längst die Beschaffung wichtiger Büro-Basics statt. Der Online-Handel ist für diesen Zweck breiter denn je aufgestellt und auch das kommt der Arbeitseffizienz entgegen. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Qualität des Internetzugriffs. Normale Shopping-Zwecke stellen daran keine hohen Anforderungen; aufgrund der stark gestiegenen Bedeutung von Online-Meetings sowie der Bandbreite, die von Smart-Home-Systemen beansprucht wird, sind jedoch auch Normalverbraucher für das Thema sensibilisiert worden.

Schnellere und stabilere Anschlüsse per Glasfaser oder Kabel sind somit ein weiterer klarer Trend. Wo 16 Mbit/s früher als ausreichend empfunden wurden, dürfen es heute gerne 50 oder 100 Mbit/s sein – in vielen Fällen gerne auch mehr. Es überrascht somit nicht, dass sowohl in Privatwohnungen als auch in Büros eine starke Aufrüstung der Bandbreite stattfindet. Wichtig dafür ist beispielsweise der Fortschritt im Glasfaserausbau: Dieser ist weiterhin voll im Gange, aber noch längst nicht abgeschlossen. Mit 5G betritt ein weiterer blitzschneller Standard gerade erst die Bildfläche und wird ebenfalls privat wie beruflich von großem Nutzen sein. Der fluide Wechsel zwischen allen Lebensbereichen schreitet damit exponentiell voran und gibt der künftigen Arbeitswelt einen dynamischen Charakter, von dem auch die Work-Life-Balance profitieren soll.

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