Polizei kontrolliert für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Mit den Aktionswochen „Respekt durch Rücksicht“ möchte die Polizei die Sicherheit des Radverkehrs kontrollieren. In diesem Jahr rückt erstmalig auch die Tuningszene in den Fokus der Beamten. // Foto: Pixabay

Mit der Aktion „Respekt durch Rücksicht“ will die Dresdner Po­lizei für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen. Im Fokus stehen dabei der Radfahrverkehr – und erstmals auch getunte Autos.

Dresdner Polizeibeamte nahmen in der Landeshauptstadt verschiedene Schwerpunkte ins Visier und stellten dabei 98 Verstöße fest. Darunter befanden sich 36 Fahrradfahrer, die den vorgeschriebenen Radweg nicht benutzten oder in verkehrte Richtung befuhren. Elf Kraftfahrzeugführer fuhren bei Rot über eine Ampel.

Außerdem kontrollierten Beamte an der Budapester und der Leipziger Straße. Dabei nahmen sie 25 Kraftfahrzeuge genauer unter die Lupe und stellten 17 Verstöße fest. Zwei 3er BMW, ein Kleintransporter und eine S 51 waren dabei baulich so verändert worden oder defekt, dass sie nicht mehr weiterfahren durften. Der Fahrer des Mopeds muss sich außerdem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten, da seine Fahrerlaubnisklasse für die getunte Simson nicht ausreichte.

Am Dienstagvormittag kontrollierten Einsatzkräfte im Bereich der Könneritzstraße/Magdeburger Straße den Verkehr. Dabei stellten sie 56 Verstöße fest. Darunter befanden sich 11 Kraftfahrzeugführer und Radfahrer die bei Rot über eine Ampel fuhren und 15 die während der Fahrt ein Handy nutzten.

Die Kontrollen werden in den kommenden zwei Wochen fortgesetzt.

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