Bienenseuche in Dresden ausgebrochen

Bienen in einer Wabe am Kulturpalast. Foto: Christian Suhrbier
Bienen in einer Wabe am Kulturpalast. Foto: Christian Suhrbier

Große Sorge um Dresdens Bienen: Bei zwei Bienenvölkern ist die Amerikanische Faulbrut ausgebrochen.
„Nach amtlicher Feststellung von Amerikanischer Faulbrut in Steinbach und Gompitzwurden auf der Grundlage der Bienenseuchen-Verordnung zwei Sperrbezirke gebildet“, teilte ein Sprecher der Stadt gestern mit. Für Imker im den Sperrbezirken gelten strenge Regeln: Sie müssen ihre Bienenvölker sofort untersuchen lassen und dürfen den Standort nicht wechseln. Auch Bienenvölker außerhalb der Sperrbezirke dürfen nicht in die Bezirke transportiert werden.
Immerhin für Verbraucher gibt es Entwarnung: „Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig. Bei der Faulbrut handelt es sich um eine bakterielle Brutkrankheit der Honigbienen. Dabei sterben die Larven der Bienen ab. (dbr)

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