Hilfe bei Lungenkrebs

Therapiemöglichkeiten bei Lungenkrebs ermöglichen ein ruhigeres Leben. Foto: PR
Therapiemöglichkeiten bei Lungenkrebs ermöglichen ein ruhigeres Leben. Foto: PR

Mehr als 46 000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Lungenkrebs. Oft bestimmen Angst, Ratlosigkeit und Hoffnungslosigkeit dieGefühlswelt der Betroffenen. Die Herausforderung besteht darin, sich der Erkrankung zu stellen. „Die Diagnose Lungenkrebs ist für viele Patienten und deren Angehörige ein großer Schock. Oft hilft es, sich über die Erkrankung und die Therapie zu informieren“, erklärt Dr.med. Harald Schmalenberg. Ein regelmäßiger Austausch zwischen Betroffenen und Ärzten ist ein wichtiger Bestandteil in der Lungenkrebstherapie. „Die Betroffenen sollten über jeden einzelnen Behandlungsschritt gut aufgeklärt und vor allem in die Therapieentscheidung mit eingebunden werden“, sagt Dipl.-Med Gudrun Marschke. Damit fällt der Umgang mit den Begleiterscheinungen bzw. Nebenwirkungen, die während der Therapie auftreten können, leichter. „Es ist wichtig, dass die Patienten sich gut aufgehoben fühlen und darauf vertrauen können, dass in ihrem Lungenzentrum alle Spezialisten optimal zusammenarbeiten und sie die beste Therapie erhalten“, betont Herr PD Dr. Michael Schweigert.

Informationsveranstaltung, 25. August, in der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, von 17 bis 19 Uhr, Eintritt frei,
Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Das Programm im Überblick:
Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs, Diagnose Lungenkrebs – was nun?, Therapie – was passiert wann?,
Rückenwind für die Seele,
Leben mit Lungenkrebs,
Lungenkrebs – auch Angehörige sind betroffen,
Rückenwind durch Selbsthilfe,
Gesprächsinseln (Experten, Patienten und Angehörige im Gespräch)

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