Dresdner werden gefragt zur Kulturhauptstadt

Bürgermeisterin Kristin Kaufmann vor dem Postkartenmotiv zur Kulturhauptstadt-Bewerbung Dresdens Foto: Una Giesecke

Ab Montag, dem 26. September steht ein mobiler Bürocontainer vor dem Dresdner Rathaus. „Wir suchen Planer, Tüftler und Denkerinnen, die Dresden mit uns zur Kulturhauptstadt Europas 2025 machen wollen“, sagt die Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch. „Dresden wird sich der Herausforderung stellen, momentan als Kristallisationspunkt für Diskussionen wahrgenommen zu werden, die auch in Europa stattfinden. Wir haben einen langen, harten, aber auch spannenden Weg vor uns.“ Bis zum Dienstag, dem 4. Oktober stehen  täglich von 11 bis 20 Uhr Mitarbeiter des Amtes für Kultur und Denkmalschutz zum Zuhören und Fragen-Beantworten vor Ort bereit.
Außerdem sollen Postkarten zur Ideenfindung beitragen. Drei Motive mit Pusteblumenbrunnen, Schaubudensommer und Sächsischer Schweiz am Horizont laden zum Ausfüllen ein. „Um möglichst vielen und möglichst verschiedenen Einwohnerinnen und Einwohnern die Chance zum Mitmachen zu eröffnen, wollen wir von Anfang an die ganze Breite der Stadtgesellschaft einbeziehen“, betont Klepsch. Briefkästen stehen in Bürgerbüros und Bibliotheken bereit, um die Vorstellungen der Bürger zu sammeln auf Fragen wie:
1.        Was ist für Sie Kultur?
2.        Welche Stärken sollte Dresden in die Bewerbung einbringen?
3.        Welche Schwächen müssen wir überwinden?
4.        Welche Ideen haben Sie?
Oder man diskutiert mit seiner Meinung im Internet unter www.dresden.de/kulturhauptstadt.

In dem mobilen Kulturhauptstadt-Container finden zudem Veranstaltungen, Gespräche und Theateraufführungen statt. Das komplette Programm steht ebenfalls unter: www.dresden.de/kulturhauptstadt

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