Kabarettist wirbt im MDR-Riverboat für Dresdner Fernsehturm

Kabarettist Uwe Steimle (Mitte) kämpft in der MDR-Talkshow Riverboat als Botschafter für den Dresdner Fernsehturm. Foto: Thomas Türpe

Richard Handrick (rechts im Foto) und Partner Franz Schuster vom Label „Best StandART“ hatten die Idee: ein T-Shirt zur Rettung des Dresdner Fernsehturms. Kabarettist Uwe Steimle ließ sich eines bei ihnen anfertigen, um die Fernseh-Werbetrommel damit zu rühren.
In der MDR-Riverboat-Staffel am Freitagabend trägt er das „Nu-gugge-Nicki“ und packt die Sonderedition Televersum-Sekt der Winzergenossenschaft Meißen aus. Im Vorfeld hat er versprochen „Ich bringe einen Karton mit inklusive Gläser aus Weißwasser“, denn der Verein  „Fernsehturm Dresden e.V.“ „weißwasser will“: das Denkmal erhalten und öffentlich wieder zugänglich machen. Sowohl der T-Shirt-Verkauf soll die Vision unterstützen, als auch das auf 1969 – das Baujahr des Gebäudes inform eines „Sektkelchs“ mit Café und Aussichtsplattform – Stück limitierte Geschenkset mit Sekt, zwei Gläsern und Urkunde, das der Verein noch vor Weihnachten herausbringen will. (ug)

www.vereinfernsehturmdresden.de

www.mdr.de

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3 Kommentare

  1. Habe die Sendung auch gesehen. Habe mich bei Facebook schon darüber geäußert. Bravo Herr Steimle. Sie sprechen aus was viele von uns denken. Das aber andere Gäste dieser Sendung nicht akzeptieren weil sie im öffentlichen Fernsehen keinen Arsch in der Hose haben ihre Meinung zu sagen,einfach nur armselig.

  2. Ich fand ihn als Günther Zieschong schon nicht schlecht.
    In seiner neuen Rolle in „Riverboat“ war er einfach genial, als Karikatur eines schrägen sächsischen Wutbürgers mit Vorliebe für das volkstümlich Banale, der zwanghaft, Halbwissen , abstruse Verschwörungstheorien, aus dem PEGIDA/AfD-Paralleluniversum, herausposaunt und diese als Wahr-,Weisheiten zu verkaufen versucht.

  3. Hallo, lobenswert von Herrn Steimle, nun weiß ich den Hintergrund zu seinem shirt heute abend. Aber: Unglaublich die verbale Attacke von Herrn Herforth auf Herrn Steimle. Herr H. meinte, dass er sich u.a. rein gefühlsmäßig durch Gesten und Augenkontakt in Afrika ohne die Sprache zu kennen hat verständigen können, nachdem Herr Steimle vorher die tiefe Kenntnis der deutschen Sprache als Voraussetzung für – sinngemäß – das Fühlen eingefordert hatte. Herr Herforth hat aber nie versuchen müssen, sich in Afrika zu integrieren. Nur in Lindow, nur in einem Wassergrundstück aus DDR-Potentatenzeiten … Halt ein Pseudobesserwessi mit Eigentor !! Weiter so, Herr Steimle, bleiben Sie bitte so, wie Sie sind !
    Grüße
    Jörg Fritz

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