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Dresdens Oberbürgermeister kämpft für Schloss Übigau

Das Gebäude ist verschlossen, saniert wird bislang nicht. Foto: Eric Münch Das Gebäude ist verschlossen, saniert wird bislang nicht. Foto: Eric Münch

Dresdens Oberbürgermeister kämpft für Schloss Übigau

Ingrid Schinz, Besitzerin des Barockschlosses Übigau, hat seit dem Erwerb 1999 nichts an dem verfallenden Kleinod von 1726 getan. Dass Eigentum laut Grundgesetz aber auch verpflichtet, darauf bestanden und bestehen städtische Denkmalschützer, der Landeskonservator Gerhard Glaser, interessierte Bürger, Gastronomen und Zaungäste immer vehementer.

Nun drängt auch Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch darauf, notfalls das geschichtsträchtige Gelände samt Schloss zurückzukaufen. Am 1. Juni klingelte daher Oberbürgermeister Dirk Hilbert persönlich bei der 64-Jährigen und ihrer Familie in Heidelberg.

Was dort hinter verschlossenen Türen besprochen wurde, fasst er so zusammen: „Ich habe bei allen Gesprächspartnern das Interesse und den Willen verspürt, Schloss Übigau zu erhalten und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Wir haben weitere Gespräche vereinbart.“ Ähnlich vage Ankündigungen einer beabsichtigten Sanierung verlaufen seit 18 Jahren immer wieder im Sande.

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