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Für die Stollenbäcker geht’s jetzt los

August der Starke (ganz rechts) und sein Hofbäcker mit Stollenmädchen Hanna freuen sich auf den Beginn der Stollenzeit. (Foto: Oliver Carstens)

Dresden. Der Countdown läuft. Die Backöfen sind bereits vorgeheizt. Ganz traditionell beginnt die Hauptsaison der Dresdner Stollenbäcker nach dem Reformationstag am 31. Oktober.

Neben dem Backen, Buttern und Puderzuckern gehen die Stollenexperten des Schutzverbandes Dresdner Stollen e.V. vor allem auch mit einem Ziel an den Start: das Handwerk und die einmalige Backtradition erlebbar zu machen und so zu erhalten.
Davon überzeugten sich in der vergangenen Woche auf dem Neumarkt August der Starke und sein kurfürstlicher Hofbäckermeister Zacharias „persönlich“. Gemeinsam mit Stollenbäckern aus der Stadt stimmten sie sich vor der Frauenkirche auf die kommenden Wochen der „süßen“ Saison ein.

Wenn am 29. November einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, der Striezelmarkt, seine Gäste begrüßt, sind die Stollenbäcker selbstverständlich dabei. Schließlich gab dieses Gebäck dem Markt einst seinen Namen. Zur offiziellen Eröffnung mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert und dem Striezelmarkt-Ensemble wird ein 2017 Millimeter langer Dresdner Stollen angeschnitten.

Und spätestens nach dem Probieren ist auch der letzte Gast ein Striezel-, sprich: Stollenfan. So wie es die Zehntausenden sind, die alljährlich am Sonnabend vor dem zweiten Advent zum Dresdner Stollenfest strömen, in diesem Jahr am 9. Dezember.

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