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Stadtarchiv hebt unbekannte Schätze

Stadtarchivdirektor Thomas Kübler und seine Mitarbeiterinnen präsentieren stolz das Liebhaberstück. Foto: Una Giesecke Stadtarchivdirektor Thomas Kübler und seine Mitarbeiterinnen präsentieren stolz das Liebhaberstück. Foto: Una Giesecke

Dresden. Eine Brücke über die Grundstraße – prima Idee! Die hatten die Rochwitzer und Architekt Paul Marcus lieferte den Entwurf. Leider kam der Erste Weltkrieg dazwischen. Zu sehen ist der Entwurf zurzeit in einer Sonderschau Stadtarchiv.

Diese begleitet ein Buch, deren Autoren in der Ausstellung auch Lesungen halten werden. Zu hören und zu sehen ist allerlei Unbekanntes aus den Tiefen der Akten, das selbst Kenner der Dresdner Geschichte staunen lässt. Wer weiß schon beispielsweise, dass das erste öffentliche WC Dresdens 1878 als Bedürfnisanstalt für Damen an der Ecke Park-/Lennéstraße eröffnete.

Die Publikation umfasst den Zeitraum von der Ersterwähnung der „civitate nostra Dreseden“ am 21. Januar 2016 bis zur Welterbeurkunde vom 17. August 2011. (ug)

„in civitate nostra Dreseden – Verborgenes aus dem Stadtarchiv“, Sandstein Verlag, 170 Seiten, Festeinband, 35 Euro, nur in der Begleitschau oder per Mail-Bestellung erhältlich: stadtarchiv@dresden.de
Ausstellung bis 30. März in der E.-Boer-Str. 1 , Mo./Mi., 9 – 16 Uhr, Di./Do., 9 – 18 Uhr, Fr., 9 – 12 Uhr, Eintritt frei

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