Wasserrohr statt Bombe: Keine Entschärfung in Dresden

Keine Bombe in Dresden. Bei dem Fundstück handelt es sich um ein Wasserrohr. Foto: Pixabay
Keine Bombe in Dresden. Bei dem Fundstück handelt es sich um ein Wasserrohr. Foto: Pixabay

Aufatmen in Dresden: Die vermeintliche Fliegerbombe im Dresdner Ostragehege hat sich heute als Wasserrohr mit einer Muffe entpuppt.

Sämtliche geplanten Evakuierungsmaßnahmen sind damit aufgehoben. Ursprünglich war geplant, dass 15.700 Menschen bis acht Uhr am morgen evakuiert werden sollten. Über die Stadtteile Friedrichstadt, Pieschen, Leipziger Vorstadt, Mickten und Übigau sollte ein Sperrbezirk errichtet werden, den nur Einsatzkräfte betreten dürfen sollten.

Acht Schulen und zehn Kitas sollten aufgrund der geplanten Evakuierung geschlossen bleiben. Notunterkünfte wurden eingerichtet.

Noch am Montagvormittag hatte ein Pressetermin im Ostragehege stattgefunden, bei dem neben der genauen Fundstelle auch Details zur Entschärfung genannt wurden. Sämtliche Maßnahmen sind nun hinfällig, teilte die Polizei mit. All diese Maßnahmen werden nun nicht mehr nötig sein. (dawo)

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