Das große Dresden-Quiz – heute: Die Babisnauer Pappel

Die Babisnauer Pappel ist eine Schwarz-Pappel bei Babisnau (Gemeinde Kreischa), südlich von Dresden und ein beliebtes Ausflugsziel, denn sie steht auf einer Hochfläche und ist als Landmarke weithin sichtbar. (Foto: Ronald Bonss)
Die Babisnauer Pappel ist eine Schwarz-Pappel bei Babisnau (Gemeinde Kreischa), südlich von Dresden und ein beliebtes Ausflugsziel, denn sie steht auf einer Hochfläche und ist als Landmarke weithin sichtbar. (Foto: Ronald Bonss)

Glücksorte erkunden mit SACHSENLOTTO
Die Babisnauer Pappel bei Kreischa ist wohl einer der bekanntesten Aussichtspunkte rund um Dresden. Denn nicht nur der 210 Jahre alte Baum ist als Landmarke aus der Stadt heraus weit sichtbar, auch die wundervolle Silhouette von „Elbflorenz“ lässt sich von der Hochfläche bei Babisnau aus exzellent erspähen.
Doch nicht nur deshalb pilgern viele Dresdner und Anlieger zur legendären Pappel. Mittlerweile ist es ebenso lieb gewonnene Tradition geworden, sich an diesem „Glücksort“ der Stadt gute Vorsätze für das neue Jahr vorzunehmen. Denn wenn ein Baum wie diese alte Pappel offensichtlich so viel Glück hatte, gegenüber allen Widrigkeiten der Natur über die Jahre zu bestehen, dann bringt es bestimmt auch gute Vorzeichen für die eigenen Wünsche und Vorhaben – meinen zumindest viele Dresdner und treffen sich insbesondere in der Silvesternacht sehr zahlreich rund herum um dieses eindrucksvolle Naturdenkmal.

Sind Sie ein echter #dresdenkenner? SACHSENLOTTO und DAWO! wollen das gern herausfinden.
Wer uns alle drei Fragen zum jahrhundertealten Baum im Dresdner Süden beantworten kann, gehört vielleicht zu den Gewinnern und hat die Chance auf noch mehr Glück!

Frage 1: Wann und von wem wurde die Babisnauer Pappel gepflanzt?
Frage 2: Was sagt der Legende nach der Blütenstand der Pappel voraus?
Frage 3: Wo steht ein direkter Nachkomme der Babisnauer Pappel?

#dresdenkenner Sachsenlotto-Quiz: Unter allen Teilnehmern verlost unsere „Glücksgöttin“ zwei „Magic Pearl Black-Label“- Lose von SACHSENLOTTO. Die Auflösungen und eine Geschichte dazu für Dresden Liebhaber erfahren Sie am 26. Januar in unserer DAWO!.
Teilnehmen können Sie direkt per Lösungskommentar unter diesem Beitrag oder indem Sie uns eine E-Mail mit den drei richtigen Antworten schreiben an leseraktion@dawo-dresden.de oder gern auch per Postkarte an: DAWO! Dresdner Wochenzeitung, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden. Teilnahmeschluss ist am 18. Januar 2019. Wir wünschen allen viel Glück! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer sollten über 18 Jahre alt sein. Vor der Teilnahme beachten Sie bitte unsere Datenschutzhinweise. Diese finden Sie hier) 

 

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44 Kommentare

  1. Meine Antworten:
    1. 1808 von Johann Gottlieb Becke
    2. Das nahende Ende eines Krieges
    3. Der 1. Nachkomme steht auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg

  2. 1: Johann Gottlieb Becke (bez. Beck), Gutsbesitzer aus Babisnau pflanzte die Pappel 1808 als Flurbegrenzung.
    2: Laut Legende: blüht dann, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht. (Die Blüten erscheinen aber nicht jedes Jahr).
    3: Ein direkter Nachkomme wurde 1997 auf dem Gelände der Sternwarte Radeberg angepflanzt. Ab 2006 wächst eine zweite Pappel auf der Goldenen Höhe neben der Babisnauer Pappel.

  3. Lösungen::
    1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke
    2. Ende eines Krieges
    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden

  4. 1. 1808 von Bauer Johann Gottlob Beck gepflanzt
    2. Blütenstand besagt, wann das Ende eines Krieges bevorstand
    3. direkt neben der Babisnauer Pappel, am Feld-/Wegesrand

  5. 1. Frage: 1808 von Johann Gottlieb Becke
    2. Frage: das nahe Ende eines Krieges
    3. Frage: an der Sternwarte Radeberg und direkt
    neben dem Original

  6. 1 : Johann Gottlieb Becke (bez. Beck ), Gutsbesitzer aus Babisnau pflanzte die Pappel 1808 als Flurbegrenzung.
    2 : Zeigt mit der Blüte das nahende Ende eines Krieges voraus. ( Die Blüten erscheinen aber nicht jedes Jahr)
    3: Ein direkter Nachkomme wurde 1997 auf dem Gelände der Sternwarte Radeberg angepflanzt. Ab 2006 wächst eine zweite Pappel auf der Goldenen Höhe neben der Babisnauer Pappel .

  7. zu Frage 1: Gepflanzt wurde die Babisnauer Pappel 1808 von Gutsbesitzer
    Johann Gottlieb Becke aus Babisnau
    zu Frage 2: Blüht dann, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht.
    zu Frage 3: Auf dem Geländer der Radeberger Sternwarte seit 1997
    und seit 8. April 2006 eine weitere neben der Babisnauer Pappel

  8. 1. Im Jahr 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Der Blütenstand soll das nahende Ende eines Krieges voraussagen.
    3. Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg und neben der Babisnauer Pappel.

  9. 1. sie wurde 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt
    2. das Ende eines Krieges steht bevor
    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden steht ein direkter Nachkomme

  10. 1. 1808 durch den Bauer Johann Gottlob Beck
    2. das nahende Ende eines Krieges
    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden

  11. 1. 1808 wurde sie vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt
    2. Die Blüte soll das Ende eines Krieges anzeigen
    3. In Radeberg auf dem Gelände der Sternwarte

  12. 1 Antwort: 1808 wurde sie vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt
    2. Antwort: Die Blüte soll das Ende eines Krieges anzeigen
    3. antwort: In Radeberg auf dem Gelände der Sternwarte

  13. 1.). 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2.). Die Blüte soll das Ende eines Krieges anzeigen.
    3.). Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg.

  14. Frage 1: die babisnauer Pappel wurde 1808 von Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    Frage 2: die Legende besagt, das die Pappel dann blüht, wenn bald das Ende eines Krieges bevorsteht
    Frage 3: ein direkter Nachkomme befindet sich direkt neben der Pappel sowie an der Sternwarte in Radeberg

  15. 1. Gepflanzt vom Babisnaer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke.
    2. Eine Legende besagt, dass die Pappel, wenn sie blüht, das nahende Ende eines Krieges anzeigt.
    3. 1997wurde ein direkter Nachkomme auf dem Gelände der Sternwarte Radeberg gepflanzt, später ein Weiterer neben der Babisnauer Pappel.

  16. 1. Die Babisnauer Pappel wurde 1808 von Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke als Landmarke gepflanzt.
    2.Einer Legende nach zeigt die Pappel ihre Blüte (die nicht in jedem Jahr erscheint ),das nahende Ende des Krieges an.
    3.Im Jahr 1997 wurde einer der jungen Bäume auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden gepflanzt.

    • 1808 pflanzte sie der Bauer Johann Gottlob Beck als Grenzzeichen.

      Die Blüten der Pappel sollen der Überlieferung nach das nahende Kriegsende angezeigt haben.

      2006 wurde direkt neben bzw. auf dem Areal eine Jungpappel gepflanzr, die aus dem Steckholz der Altpappel herausgewachsen ist. Ein weiterer Ableger befindet sich in Radebeul bei Dresden auf dem Gelände der Sternwarte.

  17. 1. – 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt
    2. – Der Blütenstand soll das nahende Ende eines Krieges voraussagen
    3. – Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg und direkt neben der Pappel

  18. Frage 1 : 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    Frage 2: Der Blütenstand soll das nahende Ende eines Krieges voraussagen.
    Frage 3: Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg und neben der Babisnauer Pappel

  19. 1. Die Papel wurde1808 von Johann Gottlieb Becke gepflanzt
    2. Sie blüht, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht
    3. Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg.

  20. 1808 wurde sie von Johann Gottlieb Becke gepflanzt

    seine Blüte zeigt das Ende eines Krieges an so sagt man

    ein Abkömmling der Babisnauer Pappel steht in Radeberg auf dem Gelände der Sternwarte

  21. 1. 1808 wurde Babisnauer Pappel von Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Die Legende besagt, dass sie blüht, wenn das Ende des Krieges bevorsteht.
    3.Der direkte Nachkomme steht auf dem Gelände der Sternwarte Radeberg.
    Ich würde mich riesig über einen Gewinn freuen.

  22. Frage 1 : 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    Frage 2: Der Blütenstand soll das nahende Ende eines Krieges voraussagen.
    Frage 3: Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg und neben der Babisnauer Pappel

  23. 1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke

    2. Ende eines Krieges

    3. Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden

  24. 1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Der Blütenstand soll das nahende Ende eines Krieges voraussagen.
    3. Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg und neben der Babisnauer Pappel

  25. Johann Gottlieb Becke pflanzte 1808 die Babisnauer Pappel.
    Der Legende nach blüht die Pappel immer dann, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht.
    1997 wurde einer der jungen Bäume auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden gepflanzt.

  26. 1. Im Jahre 1808 wurde die Babisnauer Pappel von J.G. Becke
    gepflanzt.
    2. Die Legende besagt, dass der Blütenstand der Pappel das nahende
    Ende eines Krieges voraussagt.
    3. Ein direkter Nachkomme der Babisnauer Pappel steht auf dem
    Gelände der Sternwarte in Radeberg.

  27. 1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke

    2. Ende eines Krieges

    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden

  28. 1. 1808, Pflanzender: Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Der Legende nach blüht die Pappel dann, wenn das Ende eines Krieges bevor steht.
    3. Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg.

  29. Die Lösungen sind:
    1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke
    2. Ende eines Krieges
    3. Gelände der Sternwarte in Radeberg

  30. 1. 1808 wurde Babisnauer Pappel von Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Legende besagt : blüht dann, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht.
    3. Direkter Nachkomme der Babisnauer Pappel steht auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg.

  31. 1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke

    2. Ende eines Krieges

    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden

  32. Johann Gottlieb Becke pflanzte 1808 die Babisnauer Pappel.
    Der Legende nach blüht die Pappel immer dann, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht.
    1997 wurde einer der jungen Bäume auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden gepflanzt.

  33. 1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke

    2. Ende eines Krieges

    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg bei Dresden

  34. 1. Im Jahre 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke
    2. Der Blütenstand sagt das Ende eines Krieges vorraus
    3. auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg

  35. 1. Im Jahre 1808 wurde die Babisnauer Pappel von Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Der Legende nach zeigt die Blüte das nahende Ende eines Krieges an.
    3. 1997wurde ein direkter Nachkomme auf dem Gelände der Sternwarte Radeberg gepflanzt,
    2006 ein weiterer neben der Babisnauer Pappel.

  36. 1. 1808 vom Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Der Blütenstand soll das nahende Ende eines Krieges voraussagen.
    3. Auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg und neben der Babisnauer Pappel

  37. – Die Babisnauer Pappel wurde 1808 vom Gutsbesitzer J. G. Becke als Flurbegrenzung angepflanzt.
    – Die Blüte – sie ist nicht regelmäßig – soll das Ende eines Krieges anzeigen.
    – Ein Nachkomme steht an der Sternwarte Radeberg, ein weiterer wächst direkt neben der Pappel heran.

  38. 1. 1808 wurde Babisnauer Pappel von Johann Gottlieb Becke gepflanzt.
    2. Legende besagt : blüht dann, wenn das Ende eines Krieges bevorsteht.
    3. Direkter Nachkomme der Babisnauer Pappel steht auf dem Gelände der Sternwarte in Radeberg.

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