Ab Montag: Mehr Busse und Bahnen in Dresden

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Bahnen und Busse werden bis Dienstagabend in Dresden nicht fahren - die Dresdner Verkehrsbetriebe werden bestreikt. // Foto: DVB

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) rechnen ab 4. Mai mit mehr Fahrgästen. Was sich im Fahrplan ändert und welche Regeln gelten.

Die weiteren Lockerungen im öffentlichen Leben wirken sich nun auch auf den Fahrplan der Busse und Straßenbahnen in Dresden aus. Mit der Öffnung weiterer Geschäfte und Schulen rechnen die Dresdner Verkehrsbetriebe ab der nächsten Woche mit mehr Fahrgästen. Nachdem das Angebot im Zuge des Lockdowns um gut 20 Prozent reduziert wurde, kehrt das Unternehmen schrittweise zum gewohnten Zehn-Minuten-Takt zurück. 

Die Mundschutzpflicht bleibt in allen Fahrzeugen bestehen, außerdem sollen sie noch intensiver gereinigt und desinfiziert werden. So ist geplant, Busse und Bahnen auch tagsüber an den einigen Endpunkten durch ein mobiles Team reinigen zu lassen. Zusätzlich werden alle Griffstangen, Halteschlaufen, Entwerter und Ticketautomaten desinfiziert.

Im VVO Gebiet fährt die S1 ab Montag wieder planmäßig. Damit sind zwischen Meißen und Pirna wieder vier Züge in der Stunde unterwegs. Reisende zwischen Dresden und Tharandt können sich ebenfalls freuen. Die S3 fährt bis zu dreimal in der Stunde. Lediglich im Abschnitt Tharandt – Freiberg fallen die Züge weiterhin aus.

Die Fähren fahren bis auf Weiteres im Winterfahrplan. An der Fährstelle zwischen Tolkewitz und Niederpoyritz wird der Betrieb ab Montag 13:00 Uhr wieder aufgenommen. Die Fährstelle zwischen Johannstadt und Neustadt wird allerdings vom 4. bis einschließlich 22. Mai außer Betrieb genommen. Grund dafür sind geplante Wartungsarbeiten an den beiden Fähranlegern und die fällige technische Prüfung.

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