Endlich wieder Kultur atmen

In der Dresdner St. Pauli Ruine wird es zum Saisonstart mit dem Premieren-Stück „Sirene“ heiß hergehen. // Foto: PR

Auch die abgespeckte Freiluftsaison bietet Kulturerlebnisse, die gesundheitsfördernd wirken.

Der Hochsommer steht vor der Tür und Frischluft-Kulturgänger dürfen auf kleine feine Erlebnisse hoffen: Am 3. Juli startet die Dresdner St. Pauli Ruine in die neue Saison, mit dem Stück „Sirene“ und „verführerischen Gesängen, teuflischen Texten & schiefen Tönen aus zwei Jahrzehnten St. Pauli.“ Tags darauf lädt die Band Die Ukrainiens zum Tänzchen. Ebenfalls am 3. Juli darf man im Palais im Großen Garten Dresden mit „An evening hymn“ ins Träumen geraten, mit englischen Liedern und Arien über die Liebe, ihr Leid, den Schlaf und die Hoffnung, von Henry Purcell bis Georg Friedrich Händel. Mit dabei sind Isabel Schicketanz (Sopran) und Sebastian Knebel (Cembalo).

Im Hinterhof des Dresdner Friedrichstatt Palastes treffen seit dem 1. Juli bei musikalischen Lesungen Text auf Musik, aber auch Kabarettist auf Posaunist, Moderator auf Band-Frontmann, Schauspieler auf Tasten-Fee – am 8.7. mit Thomas Schuch & Micha Winkler. Wer sich den Sommer ohne Weinglas nicht vorstellen kann, sollte einen Blick ins Programm des Sommers der offenen Weingüter riskieren. Mehr als 100 Veranstaltungen in den Weinbergen, Höfen und Besenwirtschaften sind geplant, mit Führungen und Verkostungen über Weinbergswanderungen bis hin zu Live-Musik. Und wer‘s mal ganz pur sowie tanzbar mag: Am Sonntag spielt ab 16 Uhr mit Lesly’s Dynamite eine brandneue Band Hits aus der Rhythm&Blues – Ära der 50er-Jahre – am Pavillon unterhalb der Dresdner Albertbrücke.

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