Gewinnspiel: Glücksort des Monats

Gewinnspiel: Glücksort des Monats
Ab heute (12. Februar) ist das Panometer Dresden wieder für Besucher geöffnet. Gezeigt wird das Panorama „Dresden - Mythos der sächsischen Residenzstadt“. // Foto: PR Foto Tom Schulze tel. 0049-172-7997706 mail post@tom-schulze.com web www.tom-schulze.com

Februar: Wo die Dresdner in den Barock abtauchen können: Beantworten Sie uns drei Quizfragen zum Glücksort des Monats und sichern Sie sich tolle Gewinne von Sachsenlotto!

Was man aus einer alten, leerstehenden und ungenutzten Gasanstalt machen kann? Aus einem Rundbau, der allein schon aufgrund seiner Architektur etwas Besonderes ist, aber schon 1973 stillgelegt wurde? Zum Beispiel ein Panometer mit einem gigantischen Rundbild, das Dresden im Barock zeigt.

Der Künstler Yadegar Asisi hat selbiges im Dezember 2006 getan, damals hieß die erste Ausstellung „1756 Dresden“. Allein in den ersten beiden Jahren kam rund eine halbe Million Besucher auf die Gasanstaltstraße, um das riesige 360-Grad-Gemälde zu sehen. Für viele Ansichten dienten Asisi und seinem Team die Gemälde von Canaletto, die sogenannten Veduten, als Grundlage. Wer in Asisis Gemälde eintaucht, blickt vom Turm der Katholischen Hofkirche auf enge Gassen und Plätze, in die Höfe von Zwinger und Residenzschloss, sieht Frauenkirche und herrliche Paläste und bekommt eine Ahnung von Stadtleben und Alltag am Dresdner Hof in der Augusteischen Epoche.

Im Jahr 2011 folgte dann für ein Jahr das Rundbild „Rom 312“, das Asisi bereits für das Panometer Leipzig angefertigt hatte. Diese „Leihgabe“ galt als bisher einzige umfassende Darstellung des antiken Rom und beruhte wiederum auf einer Panoramadarstellung aus dem 19. Jahrhundert. Es zeigte den Einzug Konstantin des Großen mit seinen Soldaten im Jahr 312 in Rom. Das Thema Barock kehrte 2012 überarbeitet als „Dresden – Mythos der sächsischen Residenzstadt“ zurück und ist seit 2015 im Wechsel mit dem Rundbild „Dresden 1945: Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt“ zu sehen. Ein krasser Gegensatz von unglaublicher Schönheit und (kriegs)verletzter Seele dieser Stadt, denn erneut blickt der Besucher vom Rathausturm auf Dresden, das nun aber in Schutt und Asche liegt. Wenn der Künstler Yadegar Asisi (der persische Wurzeln hat, in Wien geboren wurde und Kindheit und Schulzeit in Halle und Leipzig verbrachte) auch mittlerweile als der bekannteste Gestalter von gigantischen Panoramagemälden gilt – erfunden hat er diese Art der „Rundmalerei“ nicht. Das war ein gewisser Robert Baker, der bereits im 18. Jahrhundert auf die Idee kam, die ihn umgebende Wirklichkeit auf mehrere nebeneinander stehende Leinwände zu bannen, das Ganze dann als 360-GradBild zusammenzufügen und dem Betrachter somit das Gefühl zu geben, mittendrin im Geschehen zu stehen. Asisi hat diese Art der Malerei mit modernster Digitaltechnik zur Meisterschaft gebracht.

Ab 12. Februar ist das Panometer übrigens wieder geöffnet, für Besucher gilt die 2G-Regel. Mitmachen und gewinnen: Glücksort des Monats Februar: Wo die Dresdner in den Barock abtauchen können präsentiert von Sachsenlotto

Quizfragen:

1. Wann wurde im Dresdner Panometer erstmals ein Rundbild gezeigt und wie hieß die Ausstellung?
2. Wer „erfand“ diese Art der Rundmalerei?
3. Wo wuchs der Künstler Yadegar Asisi auf ?

In Zusammenarbeit mit Sachsenlotto präsentiert DAWO! ab sofort monatlich einen Glücksort in der Region. Unsere Leser sind aufgerufen, diesen Ort zu besuchen und Quiz-Fragen zu beantworten (DAWO!-Glücksorte, DAWO!, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden). Sie können auch per Kommentar unter diesem Beitrag teilnehmen. Unter allen Einsendern verlosen wir dann jeweils zwei Wochen später zwei Rubbellose „7.500 € monatlich—5 Jahre lang“ von Sachsenlotto (Gewinnchance rd. 1:1,2 Mio.). Die Auflösung erscheint in der Ausgabe am 26. Februar 2022. Teilnahme ab 18 Jahren. (Bitte beachten Sie vor Ihrer Teilnahme unsere Datenschutzhinweise, diese finden Sie hier.)

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