Lachalarm in Dresden

Lachalarm in Dresden
Die Jubiläumsproduktion „Alles Beste!“ vereint allerlei Publikumslieblinge. | Foto: PR

25 Komödien in zwei Stunden in der Comödie: Ein spektakuläres Rekordstück feiert die größten Boulevard-Erfolge des letzten Vierteljahrhunderts.

Inmitten bekannter Herausforderungen der letzten Spielzeiten jährte sich die Eröffnung von Sachsens größtem Privattheater zum 25. Mal und läutete das Geburtstagsjahr der Comödie Dresden ein.

Mit der Jubiläumsproduktion „Alles Beste!“ – einem Schnelldurchlauf durch die Tops & Flops des letzten Vierteljahrhunderts – gehen die Comödien-Lieblinge Dorothea Kriegl und Christian Kühn bis zum 30. Oktober auf eine irrwitzige Zeitreise, holen zahlreiche K(C)omödien- Hits an einem Abend auf die Bühne.

Es ist das Jahr 1996. Im vorletzten Amtsjahr von Bundeskanzler Helmut Kohl stürmen die Spice Girls mit „Wannabe“ erstmals die Charts, Klonschaf „Dolly“ erblickt das Licht der Welt und die Telekom-Aktie sorgt für den größten Börsengang der europäischen Wirtschaftsgeschichte. Währenddessen erlebt in Dresden ein brandneues Theater seine Geburtsstunde. Eine Boulevardbühne, auf der sich Stars wie Johannes Heesters und Herbert Köfer die Klinke in die Hand geben sollen…

Spielspaß mal 25

Wochenlang arbeitete sich das Künstlerduo durch 25 Jahre Dresdner Boulevardgeschichte. Nachdem unzählige Stücke gesichtet, Bücher gelesen, Texte sortiert und Rollen studiert wurden, versprach die rasante Best-of-Comödie-Komödie ein neuer Verwandlungsmarathon für das Power-Couple zu werden, das schon in „Ganz Grosses Kino“ zum Ritt durch die Filmgeschichte einlud, in „Dinner For One“ den Kultsketch völlig neu interpretierte und als Ganovenpaar Manni und Chantal in „Zwei wie Bonnie&Clyde“ auf der Bühne in der Freiberger Straße stand.

Mit viel Spiellust, Leidenschaft und wandlungsreich jagen sie nun durch jeweils 25 weitere Rollen ob in den Märchenkomödien mit „Die Hexe Baba Jaga“ und „Die Weihnachtsgans Auguste“, über Klassiker wie „Pension Schöller“ und „Die Feuerzangenbowle“ bis hin zu den jüngsten Kultkomödien wie „Tussipark“.

Das Publikum erwartet zum einen zwar eine Kostüm- und Pointenschlacht, aber natürlich auch eine Hommage an die Künstlerinnen und Künstler, die das Haus zu der Institution in Dresden gemacht haben, die es heute ist und die mittlerweile auch überregional von sich reden macht – ob mit Tourneen, als Theaterpreisträger oder mit TV-Ausstrahlungen.

Mit mehreren Freilicht- und Gastspielstätten und seinen 643 Sitzplätzen im Haus gehört die Comödie Dresden immerhin zu Deutschlands größten Theaterunternehmen, die sich der humorvollen Unterhaltung verschrieben haben.


Mehr Informationen zu aktuellen Vorstellungen unter: www.comoedie-dresden.de

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