Neues aus der Geschichte der Stadtteile

Die Therese-Malten-Villa in Kleinzschachwitz ist historisch gut erforscht, wie die Tafel am Eingang zeigt. Foto: Peter Weidenhagen

Um alte Dorfkerne, moderne Wohnanlagen und Geschäftshäuser kreist das diesjährige Stadtteilkolloquium zur Vielfalt der Dresdner Baukultur. Am kommenden Sonnabend richten Ortschronisten und Heimatforscher in jeweils halbstündigen Vorträgen im Festsaal des Stadtmuseums ihren Blick auf interessante Architekturbeispiele in eingemeindeten Bauerndörfern und zur großstädtischen Bebauung im bürgerlichen Zeitalter: Gründerzeitquartiere und Villenviertel, Verwaltungsgebäude, Aufträge für den königlichen Hof und Industriebauten.
Beleuchtet werden unter anderem historische Entwicklungen in Mobschatz, Kaditz, das Preußische und das Schweizer Viertel, Kleinzschachwitz, Niedersedlitz, die Leipziger Vorstadt und Trachau. Weitere Referate behandeln den Hofbaumeister Otto von Wolframsdorf und das Kugelhaus. (dawo)

30.1. von 10 bis 16 Uhr im Stadtmuseum, Wilsdruffer Straße 2, Eintritt frei, Anmeldung erbeten unter Tel. 0351 4887301 oder per E-Mail an: sekretariat@museen-dresden.de

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