Unter die Motorhaube geschaut

Auch Udo Lindenberg steuerte eine Motorhaube zur Ausstellung bei. Foto: F. Sommer
Auch Udo Lindenberg steuerte eine Motorhaube zur Ausstellung bei. Foto: F. Sommer

Das Verkehrsmuseum zeigt ab dem 16. September eine ganz besondere Ausstellung: „Deutschland unter die Haube“ wird in Dresden gezeigt. Initiator ist der Hamburger Fotograf Kurt W. Hamann. „Kaum etwas hat in den Jahrzehnten vor der Wiedervereinigung die großen Unterschiede zwischen den beiden Teilen Deutschlands so stark symbolisiert, wie die Autos aus der jeweils heimischen Produktion“, betont Hamann. „Die Hauben der drei typischen Marken Trabant, Golf und Käfer, die gestatet wurden, sind darum perfekte Projektionsflächen für künstlerische Antworten auf unterschiedlichste Fragen an das Thema „Deutsche Einheit“ und – weiter gefasst – auch an ein demokratisches, gemeinsames Europa.“ Mit künstlerischen Mitteln wurde des Deutschen liebstes Kind kunstvoll in Szene gesetzt. 50 Künstler aus allen 16 Bundesländern und den Nachbarstaaten gestalten insgesamt 50 Motorhauben. Unten Künstlerin befindet sich auch Udo Lindenberg.

Die Besonderheit: Nicht wie sonst üblich sind alle Objekte gesammelt auf einen Fleck zu sehen. Sie ziehen sich durch die anderen Ausstellungen in dem Verkehrsmuseum und wurden passend in die unterschiedlichen Themenbereiche integriert.

 

„Deutschland unter die Haube“, Verkehrsmuseum Dresden, Augustusstraße 1, 01067 Dresden,
zu sehen vom 16. September bis zum 9. Januar, www.verkehrsmuseum-dresden.de

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