Der Skiweltcup kann kommen

Die Schneeproduktion am Flughafen Dresden läuft auf Hochtouren. Skiweltcup-Organisator Torsten Püschel (l.) und Flughafen-Geschäftsführer Markus Kopp freuen sich auf den FIS Skiweltcup in Dresden am 13./14. Januar. Foto: FHD / Michael Weimer
Die Schneeproduktion am Flughafen Dresden läuft auf Hochtouren. Skiweltcup-Organisator Torsten Püschel (l.) und Flughafen-Geschäftsführer Markus Kopp freuen sich auf den FIS Skiweltcup in Dresden am 13./14. Januar. Foto: FHD / Michael Weimer

Dresden. Zwei Kanonen stehen seit Tagen am Flughafen Dresden und schießen, was das Zeug hält. Die beiden heißen TR8 und kommen von der Südtiroler Firma TechnoAlpin. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Beschneiungsanlagenproduktion.

Um den Skiweltcup am kommenden Wochenende abzusichern, werden rund 5.000 Kubikmeter Schnee benötigt. „Das entspricht dem Wasserbedarf eines kleinen 50-Meter-Schwimmbeckens“, sagt Organisator René Kindermann, der im Weltcup-Team für die Schneeproduktion verantwortlich zeichnet.  „Da der Schnee im Anschluss an den Weltcup und unsere Nachwuchswoche ganz natürlich auf den Elbwiesen abschmelzen soll, ist es uns sehr wichtig, komplett ohne Chemikalien zu produzieren.“

Am Sonnabend, dem 13. Januar finden ab 9.50 Uhr Einzel-Sprint-Wettbewerbe statt, am Sonntag stehen die Team-Sprints ab 9.15 Uhr auf dem Programm. Direkt im Anschluss findet jeweils um die Mittagszeit die Siegerehrung statt. Die Athleten kämpfen in der freien Technik, dem sogenannten Skating, um Weltcup-Punkte.

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