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21. September 2018

Tipps für den sicheren Schulweg

Wir haben die Tipps, damit der Schulweg genau so entspannt wird wie ein Spaziergang durch den Wald. Foto: Pixabay
Wir haben die Tipps, damit der Schulweg genau so entspannt wird wie ein Spaziergang durch den Wald. Foto: Pixabay

Die EWTO Schule gibt Tipps für den sicheren Schulweg. Eltern können das gemeinsam mit ihren Schulkindern üben, damit das Selbstvertrauen gestärkt wird und der Weg in die Schule kein Problem mehr ist.

1. Den Schulweg gemeinsam erkunden

Oft sieht man selbst die Möglichkeiten nicht mehr die sich einem bieten. Für Kinder ist es deshalb noch viel wichtiger dass sie diese aufgezeigt bekommen. Deshalb solltet ihr am besten den Schulweg auch mal gemeinsam abgehen um heraus zu finden wo dein Kind Orte, wie zum Beispiel Geschäfte, findet. Diese Orte kann es dann im Notfall aufsuchen um Hilfe von Erwachsenen zu bekommen. Nutzt möglichst Wege die gut besucht sind wo dein Kind andere Erwachsene um Hilfe bitten kann. Der kürzeste Weg ist hier nicht immer der sicherste. Erkläre deinem Kinder, das es immer auf diesem Schulweg zu bleiben hat.

2. Abstand zu Fremden halten

Rollenspiele sind eine gute Möglichkeit um Kindern Dinge bei zubringen. Darum übt zusammen oder vielleicht mit einem anderen Erwachsene wie es sich verhalten soll wenn es jemand in ein Gespräch verwickeln oder es gar irgendwohin locken will. Wird es beispielsweise mit der Frage “Wo geht’s denn hier zum….?”angesprochen.

3. Gemeinsam gehen

Es ist hilfreich wenn die Kinder sich gemeinsam mit anderen Klassenkameraden auf den Schulweg machen. Dies erhöht die Sicherheit der Kinder. Zudem schmälert es die Gefahr von Täter angesprochen zu werden. Redet mit anderen Eltern und sprecht euch ab so muss kein Kind allein gehen. Verdeutlicht den Kindern dass die Gruppe zusammen bleiben solle und niemand zurück gelassen wird.

4. Keine Geheimnisse

Machen Sie Ihrem Kind, klar dass es mit allem zu Ihnen kommen kann und es keine Geheimnisse gibt, die Mama und Papa nicht erfahren dürfen.

5. Kindernamen auf Schulranzen oder Auto?

Sollte der der Name des Kindes für jedermann gut lesbar auf dem Schulranzen oder an der Schreibe deines Autos zu lesen sein? Auch Täter können lesen. Und wenn dieser den Namen eines Kindes kennt macht es ihm die Kontaktaufnahme um ein vielfaches einfacher.

6. “Wie lautet das Kennwort?”

Für den Fall, dass du dein Kind einmal kurzfristig von jemand anderem, aus Schule oder vom Hobby, abholen lassen musst kannst du mit ihm ein Kennwort (Codewort) vereinbaren. Nur wer diese Kennwort kenn mit dem darf dein Kind mit gehen. Egal ob es jemand ist den dein Kind kennt oder den es schon mal bei euch zuhause gesehen hat. Kennt derjenige das Kennwort nicht geht er mit ihm nicht mit und verhält sich genau wie gegenüber einem Fremden.

7. Um Hilfe rufen

Kinder wissen oft sehr viel oder haben es von ihren Eltern zumindest schon einmal gehört. Sie wissen theoretisch auch wie sie sich gegenüber Fremden verhalten sollen und dass sie im Notfall um Hilfe schreien sollen. Viel besser ist es jedoch wenn du mit deinem Kind genau diese rufen praktisch übst denn was es praktisch geübt hat kann es auch im Notfall viel besser abrufen.

 8. Hilfe einfordern

Das gleiche wie für das Hilfe rufen gilt auch für das Hilfe einfordern bei Passanten. Das Beste ist es wenn dein Kind dies mit dir und einigen Bekannten gemeinsam übt. Wichtig hier auch eine direkte Ansprache zu üben (Sie da in der blauen Jacke….)

9. Verhaltensregeln aufstellen

Kinder sollten wissen, was andere Erwachsene dürfen und was nicht. Oft sind sie Erwachsenen gegenüber zu vertrauensvoll. Dies ist oft der Fall bei Nachbarn oder anderen Personen im unmittelbaren Umfeld der Kinder. Egal wer es ist – es sollten klare Regeln für das Verhalten gegenüber Erwachsenen gelten.

10.Wo bekomme ich Unterstützung?

Diese Regeln zu besprechen ist meistens nicht das Problem. Sie umzusetzen schon. Hier können die ETWO Schulen gern unterstützen.

Die EWTO Schulen in Dresden und in Radeberg zeigen Kindern spielerisch, wie sie sich bei Gefahr verhalten sollen.  Selbstverteidigung ist in Dresden bereits ab einem Alter von 5 Jahren erlernbar. Natürlich können die Kinder in Radeberg ebenfalls genau wie in Dresden lernen sich in alltäglichen Situationen selbst zu behaupten.

EWTO-Schule Dresden und Radeberg,
Bautzner Str. 44, 01099 Dresden,

 

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