Neue Sozialwohnungen in Niedersedlitz bezugsfertig

Der Entwurf für die neuen Sozialwohnungen war im Februar 2019 vorgestellt worden. Nun sind die Wohnungen bezugsfertig. // Visualisierung: WiD

Neue Wohnungen an der Lugaer Straße bieten bezahlbaren Wohnraum mit Gründach und Carsharing-Angebot.

Am Freitag, 23. April 2021, werden an der Lugaer Straße 3d und 3e in Niedersedlitz zwei weitere Neubauten der städtischen Wohnungsbaugesellschaft WiD bezugsfertig. In rund eineinhalbjähriger Bauzeit sind 25 Wohnungen für 49 Mieterinnen und Mieter entstanden. Die Wohnungen für Ein- bis Vierpersonenhaushalte verfügen alle über einen Balkon oder eine Terrasse, um das ruhige und grüne Umfeld genießen zu können. Sieben Wohnungen sind barrierefrei. Die Baukosten belaufen sich auf 3,3 Millionen Euro.

Vermietung ab Mai 2021

Bei den Wohnungen handelt es sich um sogenannte belegungsgebundene Wohnungen. Sie stehen ausschließlich Haushalten zur Verfügung, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein, Typ gMW, haben. Die Vermietung beginnt ab Mai 2021. Wie bei den WiD-Häusern an der Ulmenstraße und am Nickerner Weg übernehmen WiD und Sozialamt die Vermittlung.

Grün gibt es „obendrauf“

Mit städtischen Fördermitteln für nachhaltige Maßnahmen wurde auf einem der beiden Wohngebäude ein Gründach angelegt. Auf diese Weise gelangt Regenwasser langsamer in die Kanalisation. Und es wird auch weniger Regenwasser in die Kanalisation eingeleitet, denn das Gründach wirkt wie ein Schwamm. Das gespeicherte Wasser kann nach dem Regen langsam verdunsten. In Anbetracht häufiger werdender Starkregenereignisse plant die WiD, wann immer möglich, Gebäude mit Gründächern. Ein weiterer WiD-Neubau mit Gründach entsteht derzeit am Thymianweg in Gorbitz.

Flexibel mobil sein

Auf dem Grundstück der WiD an der Lugaer Straße gibt es zwei Carsharing-Stellplätze.. Somit besteht die Möglichkeit, flexibel und umweltbewusst unterwegs zu sein, auch ohne eigenen PKW. Die Carsharing-Angebote können von den Mietern der WiD zu vergünstigten Konditionen genutzt werden (www.teilauto.net/wid).

1 Kommentar

  1. Nach EU-Richtlinien müssen Migranten bevorzugt behandelt werden. Ihnen ist es nicht zuzumuten, dass sie in die verkommenen Wohnungen der deutschen Arm gemachten einziehen.

    Migration ist nebenbei bemerkt auch noch ein Bombengeschäft, nicht für die Bürger, aber für die Wirtschaft. Wird oft vergessen.

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