Mit Pressing und viel Glück

Mit Pressing und viel Glück
Dynamos Cheftraibner Alexander Schmidt sieht sein Team nicht in der Krise, und hofft weiter, dass es schnellstens wieder die Kurve kriegt. // Foto: S. Manig

Dynamo muss am Sonnabend auf Schalke den nächsten „dicken Brocken“ meistern.

FC St. Pauli, Werder Bremen, 1. FC Nürnberg – mit den Gegnern der zurück liegenden Spiele hatte Dynamo echte Traditions-Duelle. Nun kommt am Sonnabend ein weiterer Hochkaräter mit Tradition dazu: Der FC Schalke 04 trifft in der VELTINS-Arena auf die Dynamos. Während die Dresdner Bilanz der Spiele gegen die vorherigen Ex-Erstligisten eher ziemlich dürftig ist, könnte man die königsblauen „Knappen“ schon als eher angenehmen Kontrahenten einstufen. In den bisherigen acht Bundesligaspielen gab es vier Dynamo-Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen. Dazu kommt noch der denkwürdige 2:1-Erfolg im DFB-Pokal 2014.

Das ist allerdings nur graue Theorie. Die aktuelle Situation präsentiert sich da etwas anders: Dynamo hat in den letzten sechs Spielen fünfmal verloren, der FC Schalke ist neben dem FC St. Pauli die Zweitliga-Mannschaft der Stunde, hat sich bis auf Rang drei gekämpft.

„Doch Bangemachen gilt nicht“, meint Dynamos Keeper Kevin Broll. „Die sogenannten großen Teams liegen uns. Wir haben gegen den HSV einen Punkt geholt, Hannover und Bremen geschlagen. Wenn unser Pressing funktioniert und wir ein bisschen Glück haben, dann können wir Tore schießen und auch dort gewinnen.“

EKG

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