Gemüse, Kräuter und Obst aus eigenem Anbau

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Senior grandparents and granddaughter gardening in the backyard garden. Man, woman and a small girl working.

Frisch angebaut schmecken Kräuter und Gemüse besser. Schließlich wissen Gartenbesitzer nach eigenhändiger Ernte ganz genau, wie viel Arbeit vorausging – und was wirklich drin steckt. Auch bei wenig Platz ist viel möglich: Hochbeete eignen sich für platzsparendes und rückenschonendes Gärtnern. Und selbst auf dem Balkon lassen sich frische Kräuter, Tomaten oder Naschobst anbauen. Das gemeinsame Gärtnern kann dann zum Vergnügen für die ganze Familie werden.

Den richtigen Dünger finden

Um die Bioqualität des eigenen Anbaus sicherzustellen, sind vegane Dünger aus rein pflanzlichen Rohstoffen wie der Bioscape organisch-vegane Universaldünger gut geeignet. Das ausgewogene Nährstoffverhältnis mit Kalium fördert gesunde und widerstandsfähige Pflanzen. Zudem sorgt Kalium für eine gute Wassernutzung und reduziert Trockenstress. Lebende, natürliche Mykorrhiza-Pilze sowie Mikroorganismen fördern die Einwurzelung und Entwicklung der Pflanzen. Damit kommen Beete gut durch das gesamte Gartenjahr, Obst und Gemüse erhalten alle Nährstoffe in der empfehlenswerten Zusammensetzung.

Wer mehr über die aktuelle Bodenqualität im eigenen Garten erfahren will, kann eine detaillierte Laboranalyse auf schriftlichem Wege anfordern. Dazu eine Bodenprobe von etwa einem halben Kilogramm einschicken und die gewünschte Nutzungsart, ob zum Gemüseanbau, als Blumenbeet oder Rasen, angeben. Wenige Tage später kommt eine individuelle Düngerempfehlung, unter www.bioscape.net gibt es mehr Informationen zur Analyse.

Beim eigenen Anbau von Obst und Gemüse sollte man sich auf reine Bioqualität verlassen können. Das fängt bereits mit der Wahl des passenden Düngers an.

Unterstützung von Artenvielfalt und Bienenleben

Bei jedem Kauf im Onlineshop des Herstellers fließen zehn Prozent des Kaufpreises in den Aufbau von Bienenvölkern. Zusätzlich können Gartenbesitzer selbst die Artenvielfalt unterstützen: etwa mit kleinen Blühstreifen, die jedes Jahr neu mit Bienenweide-Blumen eingesät werden, oder mit Blühinseln auf der Rasenfläche. So bietet der Garten vom Frühjahr bis weit in den Herbst reichlich Nahrung für bedrohte Insekten. (djd)

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