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Kampf der Rapper in Dresden

Schwer bewaffnete Beamte waren bei dem Einsatz vor Ort. Foto: Agentur Schwer bewaffnete Beamte waren bei dem Einsatz vor Ort. Foto: Agentur

Dresden hat ein Problem: Nachdem sich die Rap-Crew „KMN-Gang“ eine Schlägerei mit dem berüchtigten Miri-Clan geliefert hat (MOPO berichtete), legen beide Seiten im Netz nach – und sorgen für einen Großeinsatz der Polizei im Dresdner Osten, in Reick,Prohlis und Dobritz. Noch mit der Schnittverletzung auf der Nase begann die Berliner Szenegröße Ahmad M. (35) zu drohen, dass er wieder nach Dresden kommt. Über sechs Minuten zog er in dem Video besonders über Ali „Nash“ A. (22) her. Der ist Mitglied der KMN-Gang, ebenfalls Verletzter der Schlägerei und mutmaßlicher Besitzer der sichergestellten Schreckschusspistole. Auch Ghassan „Zuna“ Z. (24) von KMN meldete sich mit einem Hass-Lied auf Ahmad zurück. Und so herrschte bei derPolizei in DresdenAlarm. „Wir begannen am Samstagabend einen Einsatz zur Verhinderung möglicher Auseinandersetzungen“, sagt Polizeisprecherin Jana Ulbricht (39). „Beteiligt sind Landeskriminalamt, Bereitschaftspolizei und Polizeidirektion Dresden.“ Dass die Beamten die Lage durchaus ernst nehmen, zeigte sich, als schwer bewaffnete Beamte einen BMW am Haltepunkt Dobritz stoppten. Allerdings fand sich dort nur eine geringe
Menge Marihuana. (eho)

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