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Weihnachtsmärkte in Dresden eröffnet

Seit dem 29. November ist der Striezelmarkt wieder geöffnet. Foto: Una Giesecke Seit dem 29. November ist der Striezelmarkt wieder geöffnet. Foto: Una Giesecke

Dresden. Dresden ist reich an Traditionen. Und eine der urtümlichsten ist der Striezelmarkt. Seit 1434 besteht der vorweihnachtliche Markt und ist damit der älteste seiner Art in Deutschland. Mit alljährlich über 230 Buden auf dem Altmarkt ist es auch einer der größten, der seine Einzigartigkeit darin besitzt, dass hier Traditionen aus längst vergangenen Zeiten lebendig sind. Seit 1434 wurde am Tag vor Heiligabend nur der Festtagsbraten zum Ende der adventlichen Fastenzeit verkauft. Immer mehr Waren kamen dazu, so auch der Striezel, Vorgänger des Dresdner Stollens.

Doch nicht nur der Stollen macht den Striezelmarkt einzigartig. Alljährlich werden hier auch alte Handwerkskünste lebendig, die zum Inbegriff für die deutsche Weihnacht und Dresden damit zur „Weihnachtshauptstadt“ geworden sind.

Der 583. Striezelmarkt auf dem Dresdner Altmarkt ist noch bis zum 24. Dezember, täglich von 10 bis 21 Uhr, geöffnet. Ausnahmen: am 24.12. nur bis 14 Uhr, zu den Sternstunden am 9.12 bis 23 Uhr. (ekg)

Weitere Weihnachtsmärkte in Dresden:

Die Vorweihnachtszeit ist in Dresden besonders schön. Weihnachten feiern nicht alle gleich. Fast für jeden Geschmack gibt es einen eigenen Weihnachtsmarkt in Dresden. Damit unsere Leser stets den Überblick behalten, kommt hier die Liste mit den beliebtesten Märkten.

Für Klassische: 583. Striezelmarkt, vom 29.11. bis zum 24.12., tgl. von 10 bis 21 Uhr, am 24.12. nur bis 14 Uhr. Am 9.12. ist zu den Sternstunden bis 23 Uhr geöffnet.

Für Partymacher: Der Dresdner Hüttenzauber ist vom 30.11. bis zum 23.12. täglich ab 12 Uhr geöffnet. Afterworkpartysgibt es täglich von 18 Uhr bis Mitternacht.

Für Romantiker: Der romantische Weihnachtsmarkt am Schloss öffnet vom 30.11. bis zum 24.12.; sonntags bis donnerstags von 11 bis 20 Uhr, freitags und sonnabends von 11 bis 21 Uhr. Am Eröffnungstag ist der Markt bis 21 Uhr, am 24.12. bis 14 Uhr geöffnet.

Für Gemütliche: Traditioneller Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche Dresden: vom 29.11. bis zum 24.12.; sonntags bis donnerstags von 10 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10 bis 22 Uhr. Täglich um 16 Uhr kommt ein Weihnachtsmann mit Überraschungen für Kinder.

Für Mittelalterfans: Mittelalter-Weihnacht im Stallhof: vom 29.11. bis zum 23.12., täglich von 11 bis 21.30 Uhr. Von Freitag bis Sonntag und während der Rauhnächte (27. bis 30.12.) müssen Erwachsene 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) Eintritt zahlen.

Für Kitschige: Winterlichter: vom 30.11. bis zum 23.12., täglich 10 bis 21 Uhr.


Augustusmarkt am Goldenen Reiter

Die weißen Pagodenzelte mit goldener Illumination, der markante Blaue Baum, die barock anmutenden Lichterketten und ein glitzernder Weihnachtsbaum nehmen die Besucher entlang der Hauptstraße zwischen Goldenem Reiter und Jorge-Gomondai-Platz mit auf eine Reise in entfernte Weihnachtswelten. Es ist soweit: Am Donnerstag öffneten die Tore des Augustusmarktes, des Weihnachtsmarktes in der Dresdner Hauptstraße. In seiner sechsten Saison ist er so lang wie noch nie. Über rund 500 Meter erstreckt sich die weihnachtliche Flaniermeile vom Goldenen Reiter bis zum Albertplatz. Der Bereich zwischen der Weihnachtstanne und dem Albertplatz wird dabei erstmals in die Marktgestaltung einbezogen.

Bis zum 23. Dezember können Besucher internationales Weihnachtsflair und Spezialitäten und neueste Street-Food-Trends aus vielen Ländern und Regionen entdecken. Man findet Pasteis de Natas aus Portugal, französischen Vin Chaud, Winzerglühwein, Schokolade, Käse und Wurst aus Italien, Raclette aus der Schweiz, schwedischen Glögg, tschechischen Trdelnik, Kulinarisches aus Ost- und Westafrika, Indien und vieles mehr. Aber natürlich gibt es auch Heimisches wie Stollen aus Dresden, aus Annaberg-Buchholz und aus dem Osterzgebirge, Pulsnitzer Pfefferkuchen und ganz neu sächsische Butterplinsen. Bekannte Lokalitäten wie Schloss Wackerbarth, die Hoflößnitz, das Fährhaus Kleinzschachwitz und das Landgut Hofewiese sind mit eigenen Ständen präsent. Insgesamt findet man mehr als 100 Angebote aus 30 Ländern und Regionen.

Die Bahnlinien 4 und 9 bedienen die Haltestelle Neustädter Markt. Am Albertplatz halten die Linien 3, 6, 7, 8 und 11. Parkplätze befinden sich in der Königstraße, am Palaisplatz oder im Parkhaus Metzer Straße.

geöffnet bis 23.12., Mo. bis Do., 11 – 21 Uhr
Fr./Sa., bis 22 Uhr, Sa./So. ab 10 Uhr
http://www.augustusmarkt.de

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