Im Rampenlicht… mit Götz Alsmann

Götz Alsmann stellt im Staatsschauspiel Dresden sein neues Programm "... in Rom" vor. (Foto: Fabio-Lovino-Blue-Note-Germany)

In der DAWO! schon lange zu lesen, ab sofort auch online. Redakteur Tom Vörös blickt auf Menschen, die „Im Rampenlicht“ stehen.

Lieber Götz Alsmann,

es ist schon eine Weile her, da hatte ich es schon aufgegeben, mit Ihnen am Telefon sprechen zu dürfen. Immer wieder wurde der Termin verschoben. Einmal völlig grundlos; einmal, weil Sie angeblich einen Zahnarzt-Termin wahrnehmen mussten.

Tja, das mit der Wahrnehmung ist ja so eine Sache, lieber Herr Alsmann. In meiner hatten Sie einfach keine Lust auf ein Interview, sahen diese Art von Tätigkeit als lästig und wenig gewinnbringend an. Zumal Sie ja eher dem Fernseh- als dem Zeitungsformat zugeneigt sind. Mir wäre es lieber gewesen, Sie hätten dazu gestanden, für Interviews nicht zur Verfügung zu stehen.

Denn was ich dann letztlich am Telefon doch noch erleben durfte, war ein zum Interview genötigter, nöliger und miesgelaunter Musiker, der die Sache schnell hinter sich bringen wollte. Und ich war um eine Erfahrung reicher: dass der Spaß nicht nur im Rampenlicht wichtig ist. (Tom Vörös)


Götz Alsmann… in Rom, Freitag, 9. Februar, 20 Uhr, Schauspielhaus Dresden (ausverkauft)

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