Stabile Immobilienpreise in Dresden

Wer eine neue Immobilie sucht, der darf derzeit noch mit keinen sinkenden Preisen rechnen. Foto: djd/www.musterhaus.de
Die anhaltende Corona-Pandemie hat bisher keine Auswirkungen auf den Wert von Häusern und Grundstücken. // Foto: DJD

Corona hat bisher keine Auswirkungen auf den Wert von Häusern und Grundstücken.

Aus den vorliegenden Daten konnten keine Schlussfolgerungen gezogen werden, die auf einen signifikanten Umsatz- oder Preisrückgang hindeuten. Im Gegenteil, der Trend zu steigenden Preisen setzte sich fort“, sagt Klara Töpfer, Vorsitzende des Gutachterausschusses der Landeshauptstadt Dresden.

Der Gutachterausschuss erfasste im ersten Halbjahr 2.255 Immobilienübergänge mit einem Volumen von rund 990 Millionen Euro. Davon waren 1.966 Kaufverträge mit einem Umsatz von 918,5 Millionen Euro der im Folgenden betrachteten Teilmärkte Bauland, bebaute Grundstücke und Wohnungseigentum. Die Anzahl der Kaufverträge für Baugrundstücke war im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 rückläufig. Sie sank von 85 auf 51 im ersten Halbjahr 2020 Der Rückgang ist im Wesentlichen durch den Teilmarkt „Baugrundstücke für Ein -und Zweifamilienhäuser“ verursacht. Hier sank die Anzahl gehandelter Baugrundstücke von 48 auf Eine Ursache für den rückläufigen Handel mit Bauland ist im geringen Angebot von Grundstücken bei nach wie vor anhaltend hoher Nachfrage zu sehen.

Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser wurden für durchschnittlich 260 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2019 sank der Quadratmeterpreis von durchschnittlich 315 auf 260 Euro pro Quadratmeter.

Den gesamte Bericht finden Sie auf hier. Der Download ist ab 27. August 2020 gebührenfrei möglich.

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